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2014 Istanbul - Nordzypern
06.09.2014 – Büyükkonuk
So
eine
besch…
Nacht
hatten
wir
noch
nie.
Die
Hitze
stand
trotz
Ventilator
im
Raum.
Die
Zudecke
war
nur
so
breit,
wie
das
Bett
(1,40
Meter)
und
reichte
nur
für
einen.
Die
Matratze
war
dermaßen
weich,
dass
jeder
immer
zur
Mitte
hin
rollte.
Wenn
sich
der
eine
bewegte,
wurde
der
andere
mit
durchgeschüttelt.
Kurz
nach
acht
beendeten
wir
das
Martyrium.
Dafür
fanden
wir
nun
heraus,
wie
man
der
Dusche
genügend
Wasser
entlockt:
Wasserhahn
am
Waschbecken
aufdrehen
-
Wasserhahn
an
der
Dusche
aufdrehen
-
warten,
bis
sich
der
Druck
eingepegelt
hat
–
Wasserhahn
am
Waschbecken
wieder
zudrehen.
Wenn
das
Wasser
zu
heiß
wird,
nochmal
das
Wasser
am
Waschbecken
aufdrehen.
So
kamen
wir
beide
unbeschadet
davon.Das
Frühstück
wurde
uns
auf
der
Terrasse
vor
dem
Restaurant
serviert.
Es
war
reichlich
und
lecker.
Neben
Toast
mit
Kräutern,
Tomaten,
Oliven
und
Rührei
gab
es
vier
verschiedene
süße
Aufstriche
und
Joghurt.
An
den
löslichen
Kaffee
gewöhnten
wir
uns
so
langsam.
So
gestärkt,
machten
wir
uns
auf
die
Suche
nach
einem
Strandabschnitt.
Wir
entschieden
uns
für
den
Süden.
Wir
ignorierten
diesmal
die
Straßenkarte
und
folgten
der
neuen
Asphaltstraße.
Sie
führte
und
genau
bis
zu
der
Straße,
auf
der
wir
gestern
nach
einem
Supermarkt
gesucht
hatten.
Einmal
kurz
nach
rechts
und
gleich
wieder
links
und
schon
waren
wir
am
Strand
von
Bafra.
Neben
einer
riesigen
Hotelanlage
befand
sich
auch
ein
gut
gepflegter
öffentlicher
Strand
mit
Schirmen
und
Liegen.
Für
3
TL
war
auch
noch
freies
Internet
inklusive.
11:00
Uhr
war
am
Strand
–
außer
lauter
Musik
–
nicht
viel
los.
Das
blieb
auch
den
Rest
des
Tages
so.
Gülay
klärte
uns
dann
auf,
den
Zyprioten
ist
es
schon
zu
kalt,
und
das
bei
32°C.
Wir
sahen
jedenfalls
zu,
nicht
allzu
viel
Sonne
abzubekommen
und
verbrachten
den
Tag
mit
Lesen.Gegen
16:30
Uhr
hatten
wir
erst
einmal
genug.
Auf
dem
Rückweg
hielten
wir
an
der
Tankstelle
und
kauften
wieder
für
das
Abendbrot
ein.
Der
Betreiber
empfahl
uns
ein
Brot
mit
Käse
und
Oliven,
dazu
nahmen
wir
noch
Käse
und
Ayran.
An
dem
Gemüsestand
vom
Vortag
holten
wir
Tomaten
und
beglichen
unsere
Schulden
vom
Vortag.
Zurück
in
unserem
Bungalow,
machten
wir
uns
frisch,
bekamen
noch
einen
Tee
servierten,
radebrechten
noch
ein
paar
Worte
mit
der Besitzerin und verbrachten den Rest des Abends auf unserer Terrasse.