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2014 Istanbul - Nordzypern
02.09.2014 - Istanbul - Ercan - Girne/ Belapais
Nach
dem
Frühstück
ging
es
wieder
ans
Sachenpacken.
Während
Kerstin
die
Vorarbeiten
leistete,
schaffte
Thomas
unsere
Urlaubsgrüße
zur
Post,
damit
sie
nicht
noch
mit
nach
Zypern
reisen
mussten.Gegen
10:00
Uhr
checkten
wir
aus
und
machten
es
uns
in
der
Lobby
gemütlich.
Unser
Flughafentransfer
war
für
10:45
Uhr
avisiert.
So
lange
mussten
wir
gar
nicht
warten,
bereits
10:30
Uhr
stand
das
Fahrzeug
da.
So
nobel
waren
wir
bislang
noch
nie
kutschiert
worden
–
man
konnte
sich
gegenüber
sitzen,
sämtliche
verfügbaren
Smartphoneladekabel-
Anschlüsse
standen
zur
Verfügung,
Erfrischungstücher
und
Süßigkeiten
lagen
bereit.
Der
Fahrer
nahm
diesmal
eine
andere
Strecke,
sodass
wir
noch
einiges
von
Istanbuls
grüner
Seite
sehen
konnten.
Am
Flughafen
rätselten
wir
erst
einmal,
ob
der
Flug
nach
Zypern
ein
Inland-
oder
ein
Internationaler
Flug
ist.
Ein
Blick
in
unsere
Reiseunterlagen
klärte
uns
auf
–
wir
mussten
zum
internationalen
Terminal.
Mit
Hilfe
eines
Beschäftigten
gelang
uns
der
Online-check-in.
Dabei
stellten
wir
fest,
dass
nur
noch
wenige
Plätze
frei
waren
und
natürlich
keine
mehr
am
Fenster.
Nun
gut,
uns
blieb
ja
noch
der
Rückflug,
um
Fotos
zu
machen.
Wir
nahmen
zwei
am
Gang
liegende
Plätze
und
mussten
nun
nur
noch
unser
Gepäck
aufgeben.Bevor
wir
uns
auf
die
Suche
nach
unserem
Gate
machten,
kauften
wir
erst
noch
einen
Sesamkringel,
den
man
laut
Reiseführer
in
Istanbul
unbedingt
gegessen
haben
sollte.
Und
dann
reihten
wir
uns
in
die
Schlange
vor
der
Passkontrolle
ein.
Eilig
darf
man
es
hier
nicht
haben.
Zunächst
anstehen
an
der
Passkontrolle
und
anschließend
sofort
Personenkontrolle
und
dann
noch
Gate
suchen
–
da
kommen
schnell
45
Minuten
zusammen.
Auch
diesmal,
wie
beim
Flug
Berlin
–
Istanbul,
starteten
wir
mit
reichlicher
Verspätung.
Der
Flug
selbst
war
fast
noch
komfortabler
als
der
von
Berlin
nach
Istanbul
und
dauerte
1
Stunde
und
10
Minuten.
In
der
Zeit
gab
es
ein
belegtes
Brötchen
mit
Auberginensalat
und
Dessert,
dazu
Getränke.
Ercan
empfing
uns
mit
strahlendem
Sonnenschein
und
31
°C.
Die
Mietwagenstation
war
am
Flughafenausgang
nicht
zu
übersehen.
Die
Formalitäten
waren
schnell
erledigt,
die
Übergabe
ebenfalls.
Das
hieß:
der
Vermieter
startete
das
Fahrzeug,
ließ
uns
die
Schrammen
am
Auto
suchen
und
war
weg.
Erst
beim
Losfahren
merkte
Thomas,
dass
der
Tank
fast
bis
auf
den
letzten
Tropfen
leergefahren
war
–
also
Aufregung
pur.
Neben
dem
Linksverkehr
mussten
wir
als
Erstes
Ausschau
nach
einer
Tankstelle
halten.
Die
war
aber
–
Gott
sei
Dank
–
wirklich
„gleich
um
die
Ecke“
ca.
10km
entfernt.
Später
stellten
wir
fest,
dass
auf
unserer
Straßenkarte
die
Tankstellen
eingezeichnet
sind.
Etwas
beruhigter
nahmen
wir
die
40
Kilometer
bis
zum
Ziel
in
Angriff.
Bei
Google
hatten
wir
uns
vorher
die
Strecke
bis
nach
Bellapais
ausgedruckt,
nun
mussten
wir
nur
noch
die
passenden
Ausfahrten
aus
den
Kreisverkehren
finden.
Das
gelang,
trotz
ungewohnter
Fahrerseite,
sehr
gut.
Kurz
nach
17:00
Uhr
parkten
wir
am
Ambelia
Village
Hotel
ein.
Iris
–
eine
der
guten
Geister
–
nahm
uns
sofort
in
Empfang
und
zeigte
uns
unser
Studio.Jetzt
hatten
wir
uns
einen
Drink
verdient.
Thomas
ließ
sich
ein
Efes
schmecken
und
Kerstin
genehmigte
sich
einen
Brandy
Sour
–
das
angesagte
Getränk
auf
Nordzypern.
Beim
Plaudern
mit
Iris
entschieden
wir
uns,
das
Abendessen
im
Hotel
einzunehmen
und
bestellten
schon
mal
eine
Vorspeisenauswahl
(Meze)
und
eine
Flasche
Wein.
Bis
zum
Abendessen
(ab
19:30
Uhr)
war
noch
Zeit,
sodass
wir
uns
noch
hübsch
machen
konnten.Mit
Blick
auf
die
beleuchtete
Abtei
von
Bellapais
und
das
Meer
ließen
wir
es
uns
schmecken.
Die
Vorspeisen
boten
einen
Querschnitt
durch
die
zypriotische
Küche,
waren
einfach
nur
lecker
und
nicht
zu
schaffen.
Wein
servierte
uns
Iris
von
der
griechischen
Seite
der
Insel
–
im
zypriotischen
Teil
gibt
es
nur
ein
Weingut,
dessen
Wein
wohl
noch
nicht
ganz
ausgereift
ist.
Wir
waren
zufrieden
und
fanden
den
Weißwein
vom
Nachbarn
gut.Als
es
kühler
(23°C)
und
Thomas
von
Sandfliegen
gepeinigt
wurde,
zogen
wir uns zur Nachtruhe zurück