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2010 Thailand
23.03.2010 Goldenes Dreieck - Chiang Mai
06:30
Uhr
klingelt
der
Wecker.
Duschen,
frühstücken,
Sachen
packen
….
und
dann harren wir der Dinge, die da kommen sollen.
08:30
Uhr
starten
wir
Richtung
„Goldenes
Dreieck“.
Zunächst
betrachten
wir
die
einstige
„Opiumhölle“
von
oben,
vom
Wat
Pradhat
Pukhao,
um
uns
den
Zusammenfluss
von
Mae
Sai
und
Mekong
dann
aus
nächster
Nähe
anzusehen.
In
Burma
und
Laos
blickt
man
aufs
Laster
in
Form
von
Spielhöllen,
während
in
Thailand
Buddha
seine
schützende
Hand
über
die
Seinen
hält.
Anschließend
besichtigen
wir
die
etwa
1.000
Jahre
alten
Ruinen
von Chiang Saen.
Zurück
geht
es
nach
Chiang
Rai.
Irgendwo
am
Ortsausgang
in
Richtung
Chiang
Mai
machen
wir
Stopp
am
„Weißen
Tempel“.
Er
soll
der
zweitschönste
Tempel
überhaupt
sein.
Der
schönste
soll
in
Buthan
stehen.
Die
Anlage
selbst
ist
noch
im
Bau
begriffen.
Im
Tempel
war
der
Künstler
mit
den
Wandgemälden
beschäftigt.
Nach
den
Erklärungen
von
Seksan,
vorausgesetzt
wir
haben
ihn
richtig
verstanden
–
versucht
man,
mit
einfachen
Bildern
den
Kindern
den
Unterschied
zwischen
gut
und
böse
zu
erklären.
Spiderman
ist
gut;
Schuhe
sind
schlecht,
weil
schmutzig;
Bomben
sind
schlecht.
Das
Ganze
ist
die
Idee
eines
Professors.
Wir
grübeln
noch
heute über die Botschaft nach.
Einige
Kilometer
weiter,
nehmen
wir
das
im
Programm
enthaltene
Mittagessen
ein
–
ein
Hotel
mitten
im
Nichts.
Nach
einem
Verdauungsspaziergang
durch
den
Garten
gibt
Seksan
bekannt,
dass
wir
noch etwa 170 km und 3,5 h Fahrt vor uns haben.
Etwa
in
der
Hälfte
der
Fahrt
machen
wir
Pause
in
„Condom
Cottage“.
Hier
hatte
man
versucht,
die
Bewohner
von
der
Benutzung
von
Kondomen
zu
überzeugen,
um
der
Geburtenfreudigkeit
etwas
Einhalt
zu
gebieten.
Leider
hatte
man
die
Benutzung
des
Kondoms
an
einem
Daumen
demonstriert,
sodass die Wirkung gleich Null war.
Weiterfahrt,
die
Natur
ringsherum
wird
zum
Dschungel,
Brandrodungen
gehören hier zum Tagesgeschäft.
Wir
erreichen
Chiang
Mai
und
unser
Hotel
„Empress“
gegen
17:30
Uhr.
Zuerst
duschen
wir
und
packen
die
Koffer
aus.
Danach
machen
wir
uns
auf
den
Weg
in
die
Altstadt,
um
die
„Chillout-Bar“
zu
finden
–
eine
Empfehlung
von
unseren
Ammerländer
Freunden.
Leider
blieb
die
Suche
erfolglos.
Mit
knurrenden
Mägen
kehren
wir
in
das
erstbeste
Lokal
ein,
um
etwas
zu
essen.
Einigermaßen
gesättigt,
aber
nicht
zufrieden,
machen
wir
uns
auf
den Rückweg.
Auf
dem
Nachtmarkt
erhandeln
wir
„echte“
Birkenholzschlappen
für
Kerstin
für
unter
10
€.
Wir
finden
auch
noch
ein
Mitbringsel
für
unsere
Libellenfreunde.
Noch
Tigerbalm
gegen
Schnupfen
und
ein
Bier
für
den
guten Schlaf einkaufen, dann sind wir gegen 22:00 Uhr zurück im Hotel.