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2016 Sri Lanka
19.03.2016 Rundreise - Galle / Yala-Nationalpark
5:00 Uhr standen wir auf, 6:00 Uhr begann unser Rundtripp über die Insel.
Sunil
fuhr
uns
mit
dem
Hotelbus
zu
unseren
Zielen.
Zuerst
ging
es
immer
an
der
Küste
entlang
nach
Galle.
Dort
aßen
wir
„einheimisch“
Frühstück.
Anschließend
besichtigten
wir
die
Festung,
die
früher
mal
holländisch,
portugiesisch
bzw.
englisch
war.
Die
Stadt
bereitete
sich
gerade
auf
ein
großes
Fußballspiel
vor,
deshalb
war
mächtig
was
los.
Der
Trubel
kann
aber
auch
daran
gelegen
haben,
dass
am
Vortag
Sri
Lanka
gegen
Argentinien
im
Kricket gewonnen hatte.
Nach
der
Besichtigung
setzten
wir
unseren
Weg
an
der
Küste
fort.
Wir
sahen noch viele Tsunamischäden aus 2004.
Unser
Fahrer
fragte
uns,
ob
wir
uns
das
„Blowhole“
ansehen
möchten.
Dabei
handelt
es
sich
um
eine
enge
Öffnung
am
Ende
einer
Meereshöhle,
die
über
die
Höhlendecke
hinauf
ins
Freie
reicht.
Wenn
eine
Brandungswelle
auf
die
Mündung
der
Höhle
auftrifft,
wird
sie
durch
die
Höhlenwände,
wie
in
einem
Trichter,
zum
Blowhole
geführt,
was
bei
den
richtigen
Wetterbedingungen
zu
spektakulären
Wasserfontänen
führen
kann.
So
die
Theorie.
Wenn
nun
mal
der
Wellengang
mäßig
ist,
wird
es
mit
der
Fontäne
auch
nichts.
Bei
uns
trat
genau
das
ein
–
kein
Wellengang,
keine Fontäne.
Gegen
12:45
Uhr
kamen
wir
an
unserem
Tagesziel,
dem
Hotel
„Peacock
Reach“ in Tissamaharama an.
Kerstin
und
ich
hatten
Hunger.
Wir
wollten
nur
schnell
zwei
Sandwiches
essen
und
natürlich
unser
Zimmer
beziehen.
13:45
Uhr
sollte
uns
der
Jeep
zu
Safari
abholen.
Das
Zubereiten
der
Brote
dauerte
40
Minuten
–
nicht
schlecht.
Der
Belag
war
in
Ordnung,
das
Brot
vertrocknet,
der
Hunger
trieb
es rein.
Pünktlich
stand
der
Jeep
vor
der
Tür.
Wir
fuhren
in
den
Yala-Nationalpark.
Es
war
warm,
sehr
warm.
Die
Sonne
brannte,
obwohl
wir
ein
Dach
über
dem
Kopf
hatten,
aus
allen
Richtungen.
Die
Fahrt
durch
den
Nationalpark
war
sehr
schön.
Wir
haben
neben
vielen
Vögeln
und
Wasserbüffeln
noch
Rehe,
Affen,
Hirsche,
Elefanten,
Krokodile,
Mungos,
Füchse
und
Buntstörche
gesehen.
Am
Schluss
sollten
wir
noch
einen
Leoparden
beobachten
können,
zumindest
sollte
sein
Schwanz
zu
sehen
sein.
Dazu
wurden
mehrere
Stellen
angefahren,
um
den
Leoparden
aus
seinem
Versteck
zu
locken.
Das
Ganze
ging
ca.
90
Minuten.
Es
war
recht
aufregend,
da
andere
Jeep-Besatzungen die gleiche Idee hatten.
Mittlerweile
rückte
die
Schließzeit
des
Nationalparks
immer
näher,
sodass
wir
mit
einem
Affenzahn
zum
Ausgang
düsen
mussten.
Der
Fahrer
muss
samt
Jeep
und
Gästen
bis
18:30
Uhr
das
Tor
durchfahren
haben,
andernfalls
gibt
es
für
den
Fahrer
eine
Woche
Sperre.
Punkt
18:30
Uhr
passierten wir den Kontrollpunkt.
Im
Hotel
angekommen,
spülten
wir
erst
einmal
Staub
und
Schweiß
von
uns.
Im
Restaurant
warteten
schon
Currys,
Bier
und
nette
Kellner
auf
uns.
Nach
dem
überreichlichen
Essen
fielen
wir
müde
ins
Bett.
Schließlich
sollte
die
Nachtruhe bereits 5:00 Uhr wieder zu Ende sein.