© k. & th. lindner 2004 - 2016
2016 Sri Lanka
15.03.2016 Strandtag
Strandtag.
Wir
suchen
ein
schattiges
Plätzchen
für
unsere
Liegen.
Nicht
so
einfach, man muss eventuell mehrfach umziehen.
Zum
Mittagessen
gingen
wir
durch
die
braune
Tür
ins
„Panorama
Restaurant
und
Guesthouse“.
Wir
bekamen
ein
tolles
„Fish-
Shrimp
–
Curry“.
Es
war
hervorragend.
Neben
Brot
war
auch
Dhal
und
Salat
dabei,
sowie
etwas Gemüse.
Nach
dem
Essen
machten
wir
einen
Strandspaziergang.
Der
Strand
ist
nicht
durchgängig.
Man
muss
teilweise
durch
andere
Anlagen
hindurch.
Die
Zäune sind alle offen, also kein Problem.
Es
ging
also
an
unserer
Tauchschule
vorbei,
dann
über
eine
benachbarte
Liegewiese
und
dann
auf
einen
Sandweg
direkt
am
Wasser.
Nach
ein
paar
hundert
Metern
erreicht
man
einen
Abschnitt,
an
dem
sich
ein
sehr
großes
Hotel
befindet.
Die
davorliegende
Bucht
soll
sich
zum
Schnorcheln
eignen.
Wir
haben
es
nicht
probiert,
obwohl
wir
unsere
Schnorchelsachen
dabeihatten.
Die
See
war
sehr
unruhig
und
das
Wasser
war
nicht
klar.
In
der
Bucht
halten
sich
viel
mehr
Leute
auf,
als
an
unserem
Hotel.
Dort
sind
auch
Einheimische,
die
einen
„anquatschen“,
so
z.B.
ein
Mann
mit
einem
Affen
am
Strick
oder
einer
Schlange
im
Korb,
es
sollen
Boote
an
den
Mann
gebracht
werden
usw.
Wir
haben
sie
alle
ignoriert.
Wenn
man
weiterläuft
kommt
man
an
einige
Kneipchen
am
Strand.
Wir
haben
keine
von
denen
getestet, sie gefielen uns vom äußeren Anschein nicht.
Nachmittags
lagen
wir
wieder
am
Strand,
am
Abend
ging
es
wieder
ins
„Panorama
Restaurant
und
Guesthouse“.
Als
wir
dort
ankamen,
fiel
der
Strom
wieder
aus.
Wir
haben
mit
dem
Kellner,
das
ist
der
Sohn
des
Besitzerehepaares,
gesprochen.
Er
hat
schon
in
Magdeburg
gearbeitet
und
will
eine
Ausbildung
in
einer
Hotelfachschule
in
Deutschland
machen.
Er
spricht
relativ
gut
Deutsch
und
hat
viel
über
die
neue
Politik
auf
Sri
Lanka
gesprochen.
Um
Gäste
zu
bekommen,
hat
er
bei
airbnb.com
(https://www.airbnb.de/rooms/11597104)
sein
Guesthouse
angeboten,
eine
Webseite (http://www.panorama-beruwala.de/) hat er auch.
Am
späten
Abend
tranken
wir
noch
ein
Bier
und
einen
Arrak
–
sour
mit
einem Paar aus Bayern, die als Rucksacktouristen unterwegs waren.