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2009 Vietnam
09.03.2009 Hanoi, zu Fuß unterwegs
Kurz
vor
fünf
hat
die
Tortur
ein
Ende
–
wir
sind
in
Hanoi.
Irgendwo
im
alten
Viertel
in
der
Nähe
des
Hoan
Kiem
Sees
ist
für
uns
bis
Mittag
ein
Hotelzimmer
mit
Frühstück
reserviert.
Da
das
Internet
frei
nutzbar
ist,
können
wir
sogar
noch
zum
Tage
unsere
Geburtstagsgrüße
absetzen
–
in
Deutschland ist es erst 23:00 Uhr.
Eigentlich
hatten
wir
nur
Duschen
und
auf
das
Frühstück
warten
wollen,
aber
die
Betten
sind
so
verlockend,
dass
wir
uns
doch
hinlegen.
8:30
Uhr
weckt
uns
der
Wecker.
Beim
Frühstück
sind
wir
fast
die
Letzten
und
bekommen
nur
noch
die
Rester.
Anschließend
schreiben
wir
in
der
Hotelhalle
erst
einmal
e-Mails
nach
Daheim.
Dann
räumen
wir
unser
Zimmer,
bestellen
für
11:00
Uhr
ein
Taxi
und
lassen
uns
zum
„Golden
Key
Hotel“ bringen (40.000 Dong).
Unser
Zimmer
können
wir
schon
beziehen
–
wir
sind
ja
hier
schon
fast
wie
zu
Hause.
Bisschen
auspacken,
dann
machen
wir
uns
auf
den
Weg
-
an
der
Post
vorbei,
um
unsere
Kartengrüße
einzuwerfen
–
in
die
Stadt.
Mittagessen
gönnen
wir
uns
wieder
beim
Franzosen.
Auf
dem
Markt
kaufen
wir
noch
Ingwertee
und
kandierten
Ingwer.
Schließlich
gefällt
uns
in
einer
Galerie
ein
Bild
–
für
33
USD
glatt
geschenkt.
Ordentlich
in
eine
Rolle
gepackt,
wird
es
nun
mit
uns
weiterreisen.
Am
Hoan
Kiem
See
machen
wir
Pause
und
beobachten
die
Leute.
Wir
drehen
noch
eine
Runde,
kaufen
eine
Hose
und
eine
Bluse
für
Kerstin
und
landen
schließlich
in
dem
Café,
in
dem
wir am ersten Tag ohne Geld eingerückt waren.
Gegen
17:00
Uhr
machen
wir
uns
auf
den
Rückweg
zum
Hotel,
liefern
unsere
Sachen
ab
und
gehen
ein
letztes
Mal
in
unser
Stammlokal.
Ohne,
dass
wir
etwas
sagen
müssen,
serviert
man
gleich
zwei
Hanoi-Bier.
Satt
und
zufrieden
holen
wir
bei
der
Oma
gegenüber
vom
Hotel
noch
ein
Bier.
Wir
packen
so
weit
schon
alles
in
die
Koffer
und
gegen
21:00
Uhr
liegen
wir
im
Bett.
22:30
Uhr
reißt
uns
der
Herr
vom
Empfang
nochmals
aus
dem
Schlaf,
um
uns
mitzuteilen,
dass
wir
5:00
Uhr
abgeholt
werden
–
das
wussten
wir
aber
schon.