© k. & th. lindner 2004 - 2016
2009 Vietnam
10.03.2009 Hanoi - Hue, mit dem Flugzeug
4:00
Uhr
klingelt
der
Wecker
und
kurz
vor
fünf
sitzen
wir
im
Auto
Richtung
Flughafen.
Zunächst
geht
es
recht
zügig
voran,
aber
mit
einem
Mal
ist
die
Straße
zu.
Wir
sind
mitten
in
einem
Umschlagplatz
für
Händler.
Nachdem
sich
der
Knoten
aufgelöst
hat,
kommen
wir
ohne
weitere
Vorkommnisse
am
Flughafen
an.
Das
Gepäck
aufgeben
gestaltet
sich
etwas
schwierig
wegen
schlechter
Ausschilderung.
Als
das
geschafft
ist,
suchen
wir
etwas
zu
essen.
Wir kaufen auch etwas, aber das ist nicht der Hit.
7:10 Uhr verlassen wir Hanoi.
Eine
Stunde
später
landen
wir
in
Hue.
Es
ist
bedeckt
–
aber
warm.
Hier
ist
Phuoc
für
die
nächsten
Tage
unser
Reiseleiter
–
ein
Spaßvogel
und,
wie
sich
aber erst später herausstellen wird, ein Schlitzohr.
Wir
fahren
zunächst
ins
Hotel.
Unser
Zimmer
ist
noch
nicht
ganz
fertig,
so
dass
wir
erst
einmal
um
die
Ecke
frühstücken
gehen.
Pünktlich
10
Minuten
vor um 10 stehen wir wieder an der Rezeption.
10:00
Uhr
beginnt
unsere
Fahrt
auf
dem
Parfümfluss
Richtung
Thien
Mu
Pagode,
nicht
ohne
dass
uns
wieder
diverse
Souvenirs
angeboten
werden.
Von
der
Pagode
kehren
wir
mit
dem
Auto
in
die
Stadt
zurück.
Unser
nächstes
Ziel
ist
der
Kaiserpalast.
Leider
wurde
im
Vietnamkrieg
vieles
zerstört,
was
nun
mit
Hilfe
der
UNESCO
versucht
wird,
wieder
aufzubauen.
In
einer
Galerie
auf
dem
Gelände
des
Palastes
entdecken
wir
noch
ein
tolles
Bild. Nach einigem Überlegen lassen wir uns es einpacken.
Weiter
geht
es
über
den
Dong
Ba
Markt.
So
langsam
meldet
sich
der
Hunger.
Auf
der
Fahrt
zu
den
Grabanlagen
der
Kaiser
Khai
Dinh
und
Tu
Duc
legen
wir
eine
Pause
in
einem
kleinen
Restaurant
ein.
Gestärkt
mit
Nudelsuppe
machen
wir
uns
auf
den
Weg
zu
den
Grabanlagen,
mittlerweile
scheint die Sonne.
Auf
der
Rückfahrt
in
die
Stadt
halten
wir
noch
bei
einem
Verkaufsstand
an
und
decken
unsere
Tanzgruppe
in
Deutschland
mit
Fächern
ein.
Ein
paar
Platzdeckchen
für
uns
fallen
auch
noch
ab.
In
einer
Seitenstraße
empfiehlt
uns
unser
Reiseleiter
eine
Massage.
Es
sind
Blinde,
die
hier
ihre
Leistungen
anbieten.
Für
8
USD
kann
man
nicht
viel
falsch
machen,
und
wir
lassen
uns
eine
Stunde
lang
durchkneten.
Das
knackt
und
kracht
im
Gebälk,
hinterher
fühlen
wir
uns
ganz
toll.
Wir
sind
uns
einig,
dass
man
das
unbedingt
weiter
empfehlen muss.
17:00
Uhr
sind
wir
zurück
im
Hotel
und
haben
nun
noch
zwei
Stunden,
bis
wir zum Abendessen abgeholt werden.
19:00
Uhr
bringt
uns
Phuoc
in
ein
Restaurant
gleich
um
die
Ecke.
Das
Essen
ist
lecker.
Dazu
genehmigen
wir
uns
Mangosaft,
Wasser
und
eine
Flasche
„Dalat“.
Entgegen
sonstiger
Gewohnheiten
wird
hier
das
Trinkgeld
gleich
einbehalten.
Auf
dem
Rückweg
kaufen
wir
noch
zwei
Flaschen
Wasser
und
dann
gehen
wir ins Bett.