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2009 Vietnam
05.03.2009 Hanoi - Zugfahrt in's Hochland
Heute
können
wir
ausschlafen
–
aber
nur
theoretisch.
Ab
ca.
6:00
Uhr
ist
auf
dem
Gang
Trubel.
Die
ersten
Gäste
scheinen
abzureisen.
Wir
schlafen
wieder
ein
und
stehen
dann
8:00
Uhr
auf.
10:00
Uhr
waren
wir
mit
dem
Frühstück
fertig.
Im
Zimmer
packen
wir
unsere
Sachen
zusammen
–
spätestens
12:00
Uhr
müssen
wir
das
Zimmer
geräumt
haben.
Wir
sind
11:00
Uhr
an
der
Rezeption.
Die
Koffer
werden
in
einer
Ecke
der
Hotelhalle
unter
einem
Netz
abgestellt.
Wir
machen
uns
auf
den
Weg
in
die
Altstadt
–
der Transfer vom Hotel zum Bahnhof findet erst 19:30 Uhr statt.
Der
Gang
in
die
Altstadt
ist
wieder
eine
Herausforderung:
Straßen
überqueren,
Autos
und
Mopeds
ausweichen,
Fußwege
wegen
parkender
Mopeds
verlassen
–
wir
haben
es
geschafft.
12:30
Uhr
sitzen
wir
in
einem
Restaurant,
geführt
von
einem
Franzosen
aus
Lille,
der
sich
persönlich
nach
unserem
Befinden
erkundigt.
Das
Essen,
eine
Mischung
aus
französischer
und vietnamesischer Küche, war wunderbar, die
Gaststätte
-
einschließlich
Toiletten
-
sehr
sauber,
das
Personal
sehr
aufmerksam.
Nach
ca.
einer
Stunde
tauchten
wir
wieder
im
Getümmel
der
Menschen und Mopeds unter.
Als
unsere
Konzentration
nachlässt,
verschwinden
wir
wieder
in
einem
Restaurant
über
der
Stadt
-
von
oben
auf
den
Verkehr
zu
schauen
ist
etwas
entspannender.
Dann
laufen
wir
wieder
Richtung
Hotel,
Tagesaufzeichnungen schreiben, Kaffee trinken und Eierbiskuits essen.
17:30
Uhr
gehen
wir
in
unser
„Stammlokal“
zu
Abend
essen,
19:00
Uhr
sitzen
wir
wieder
in
der
Hotelhalle
und
warten
auf
unseren
Reiseleiter.
Der
erscheint
auch
19:30
Uhr,
und
wir
machen
uns
mit
einem
Taxi
auf
den
Weg
zum
Bahnhof.
Da
ist
schon
was
los.
Unser
Reiseführer
lässt
uns
allein
in
dem
Getümmel
zurück
und
besorgt
die
Zugtickets.
Gegen
20:00
Uhr
suchen
wir
unser
Abteil.
Entgegen
anderer
Aussagen
wird
die
Kabine
mit
vier
Personen
belegt.
Zu
uns
gesellen
sich
ein
Franzose
und
sein
Reiseführer.
Nachdem
sich
der
Zug
in
Bewegung
gesetzt
hat
–
in
Hanoi
wird
er
selbst
von Mopeds überholt – machen wir uns bettfertig.
Irgendwie werden wir in den Schlaf geschüttelt.