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2015 Mallorca
04. Mai 2015 - Inca - Pollenca
Gegen
8:30
Uhr
wurden
wir
von
der
Straßenkehrmaschine
geweckt.
Laut
Wetterbericht
sollte
heute
der
wärmste
Tag
der
Woche
werden.
Wir
hatten
noch
keinen
richtigen
Plan,
zunächst
einmal
wollten
wir
nach
Inca,
eine
Hochburg
der
Schuhmacherzunft.
Laut
Reiseführer
sollte
es
in
Inca
zahlreiche
Schuh-Outlets
geben.
Das
erste
Outlet,
das
wir
fanden,
hatte
zwar
einheimische
Produkte,
aber
nicht
in
unseren
Größen.
Die
nächsten
beiden
Läden
boten
nicht
das,
was
uns
so
vorschwebte.
Beim
4.
Versuch
fanden
wir
dann den passenden Laden. Die Ausbeute waren -> 4 Paar Schuhe.
Von
Inca
aus
fuhren
wir
weiter
über
Pollenca
nach
Port
de
Pollenca.
In
einer
Nebenstraße
fanden
wir
problemlos
einen
Parkplatz,
unmittelbar
neben
einem
Restaurant,
das
auch
von
Einheimischen
genutzt
wurde.
Zunächst
hatten
wir
eine
Paella
im
Blick,
entschieden
uns
dann
aber
doch
für
das
Tagesmenü
für
10,50
€/Person
(3
Gänge
+
Oliven
und
Brot
+
1
Flasche
Wein).
Nach
einem
Espresso
brauchten
wir
dann
erst
einmal
Bewegung.
Also
schlenderten
wir
die
Strandpromenade
rauf
und
runter.
Fazit:
Hier
ließe
sich
in der Vorsaison auch mal Urlaub machen.
In
einem
„Eroski“
(kein
Sexshop)
besorgten
wir
uns
Brot,
Schinken,
Käse
und
Oliven
für
das
Abendessen,
denn
es
war
wieder
Montag
=
Ruhetag
für
die
Restaurants und im Hotel wollten wir nicht essen.
Für
die
Rückfahrt
wählten
wir
den
Weg
über
Alcudia,
das
aus
unserer
Sicht
sehr
touristisch
geprägt,
überlaufen
und
liebstes
Ziel
der
Radfahrer
ist.
Über
Can
Picafort
gelangten
wir
zurück
nach
Sineu.
Unser
angestammter
Parkplatz
vor dem Ort war noch frei, deshalb stellten wir das Auto gleich dort ab.
Im
„Mara“
genehmigten
wir
uns
nach
dem
anstrengenden
Tag
noch
ein
Bier
und
checkten
unsere
eMails.
Die
Restaurants
bieten
fast
überall
WLAN
an.
Wenn
das
Passwort
einmal
eingegeben
ist,
kann
man
somit
problemlos
Kontakt
mit
der
Außenwelt
halten.
Im
Hotel
war
die
WLAN-Verbindung
eher
miserabel.
Im
Zeitungsladen
gegenüber
unserem
Hotel
war
nun
endlich
auch
mal
ein
Durchkommen.
Thomas
holte
noch
Paketklebeband,
um
unseren
Koffer
zu
reparieren, nachdem wir mit Leim gescheitert waren.
Den Rest des Abends verbrachten wir im Zimmer.