© k. & th. lindner 2004 - 2016
2015 Mallorca
01. Mai 2015 - Salinen und Porto Colom …
Bevor
wir
uns
zum
Frühstück
begaben,
beauftragten
wir
erst
einmal
die
Reparatur
des
Tresors.
Da
wir
den
Tresor
sowieso
nicht
benutzen
wollten,
reichte es, wenn einfach die Batterie entfernt würde.
Heute
hatten
wir
die
Salinen
als
Ausflugsziel
ausgewählt.
Auf
der
Fahrt
dorthin
stellten
wir
fest,
dass
unser
Navi
aufgrund
seines
Alters
nicht
ganz
„up
to
date“
war.
Manchmal
schickte
es
uns
Straßen
entlang,
die
es
nicht
mehr
gab
bzw.
zeigte
die
Straßen,
auf
denen
wir
unterwegs
waren,
gar
nicht
an.
Aber
in
Kombination
mit
einer
Karte
fanden
wir
letztendlich
immer
ans
Ziel.
Bei
den
Salinen
konnten
wir
aufgrund
des
Feiertages
nur
den
Verkaufsraum
besuchen,
ein
Rundgang
durch
die
Verdunstungsfelder
war
nicht
möglich.
Die
Salzberge konnten nur über den Zaun angeschaut werden.
Von
den
Salinen
aus
wollten
wir
zum
Strand
von
Es
Trenc.
Die
schmale
Straße,
die
kaum
Platz
für
ein
Auto
ließ,
endete
vor
der
Schranke
zum
Parkplatz.
Für
das
Parken
wollten
sie
hier
6,00
€
haben.
Eigentlich
wollten
wir
nur
mal
schauen,
dafür
war
uns
die
Gebühr
dann
doch
zu
hoch.
Das
Wenden
auf
engstem
Raum
forderte
dem
Fahrer
dann
schon
einiges
ab,
zumal
auch
noch
von
vorn
und
hinten
Autos
kamen.
Wir
setzten
unseren
Weg
nach
Colonia
de
Sant
Jordi
fort.
Die
örtlichen
Park-
und
Halteverbotsschilder
zu
verstehen,
war
nicht
ganz
einfach.
In
einer
Seitenstraße
wagten
wir
dann,
unser
Auto
bedenkenlos
abzustellen.
Wir
packten
Wasser,
Bücher
und
ein
Handtuch
in
die
Tasche
und
machten
uns
auf
den
Weg,
immer
am
Wasser
entlang.
Irgendwann
erreichten
wir
die
Strandpromenade
und
beschlossen,
zunächst
etwas
zu
essen.
Unser
erster
Versuch
scheiterte
an
der
Ignoranz
der
Bedienung.
Deshalb
zogen
wir
weiter
und
landeten
schließlich
in
einem
China-Restaurant.
Hier
wählten
wir
das
Tagesmenü
(3
Gänge)
einschließlich
einer
Flasche
Wasser
für
7,80
€/Person.
Wie
sich
später
herausstellte,
musste
das
Restaurant
eine
Art
Geheimtipp
sein,
denn
als
wir
gingen,
war
kaum
noch
ein
Tisch
unbesetzt.
In
der
Nähe
unseres
Autos
suchten
wir
uns
eine Bank mit Blick aufs Wasser und vertieften uns in unsere Bücher.
Am
Nachmittag
setzten
wir
unsere
Fahrt
fort
und
folgten
der
Straße
über
Santayi
Richtung
Porto
Colom
(Hafen
von
Felanitx)
und
von
hier
aus
dann
Richtung
Felanitx.
Wir
suchten
die
Zufahrt
zur
Ermita
da
Sant
Salvador,
einem
Kloster
auf
500
Metern
Höhe.
Von
dort
oben
aus
sollte
man
einen
tollen
Ausblick
auf
die
gesamte
Insel
haben.
Als
wir
nach
zahlreichen
Serpentinen
oben
ankamen,
hatte
sich
die
Sonne
hinter
Wolken
versteckt
und
es
war
diesig.
Das
Ende
der
Insel
war
jeweils
nur
zu
erahnen.
In
einem
Café
tranken
wir
noch
Cappuccino
und
besichtigten
anschließend
die
Kirche.
Über
einige
Umwege fanden wir schließlich zurück nach Sineu.
Nachdem
wir
zunächst
keine
rechte
Lust
auf
Abendessen
verspürten,
rafften
wir
uns
dann
doch
auf.
Diesmal
landen
wir
im
Sa
Placa.
Während
wir
uns
mit
einer
gemischten
Tapas-Platte
zufrieden
gaben,
die
für
zwei
Personen
vollkommen
ausreichend
war,
staunten
wir,
welch
große
Portionen
die
Einheimischen
zu
der
doch
recht
fortgeschrittenen
Stunde
in
sich
hinein
schaufelten.
Als
Abschluss
gab
es
hier
einen
„Herbes
de
Mallorca“,
einen
Kräuterschnaps. Für gerade mal 20 € hatten wir gut gegessen und getrunken.
Zurück
im
Hotel,
startete
Thomas
den
X-ten
Versuch,
den
Fernseher
in
Gang
zu
bringen,
obwohl
der
nach
Aussage
der
Hotelbesitzerin
funktionieren
sollte.
Auch diesmal blieb es beim Versuch.