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2015 Mallorca
28. April 2015 - Ausflug an die Küste
Beim
Blick
auf
die
Uhr
waren
wir
doch
etwas
erschrocken
–
es
war
8:15
Uhr.
Unsere
Vermieterin
hatte
uns
erklärt,
dass
es
ab
8:40
Uhr
Frühstück
gibt.
Wir
hatten
das
als
recht
spät
angesehen.
Jetzt
waren
wir
froh,
noch
genügend
Zeit
bis zum Frühstück zu haben. Die Ruhe ringsum war einfach herrlich.
Das
Frühstück
selbst
konnten
wir
auf
der
Terrasse
bei
Sonnenschein
einnehmen.
Gegen
10:00
Uhr
machten
wir
uns
auf
den
Weg,
um
die
Insel
zu
erkunden.
Unser
Ziel
war
Alcudia.
Aus
dem
Mallorca-Reiseführer
vom
Michael-Müller-Verlag
hatten
wir
uns
ein
paar
Wanderungen
herausgesucht,
um
unseren
Aufenthalt
auf
Mallorca
auch
aktiv
zu
gestalten.
Heute
stand
Tour
8
auf
dem
Plan.
Nachdem
der
Reporter
im
Inselradio
jedoch
für
Alcudia
Regen
angesagt
hatte,
entschieden
wir
uns
kurzfristig
für
Tour
9
–
eine
Strandwanderung
von
Ca´n
Picafort
nach
Son
Serra
de
Marina.
Für
den
Anfang
war
das
sicher
die
richtige
Wahl.
Unser
Auto
parkten
wir
zwischen
den
vielen
Hotelanlagen
in
Son
Bauló.
Von
hier
aus
ging
es
5
Kilometer
immer
an
der
Küste
entlang.
Der
Wind
pfiff
uns
ganz
schön
um
die
Ohren.
Dabei
bemerkten
wir
gar
nicht,
dass
uns
die
Sonne
zwischenzeitlich
den
Kopf
versengte.
In
Son
Serra
de
Marina
war
es
Zeit
für
ein
Mittagessen.
Im
Restaurant
der
Marina
gab
es
eine
gute
Auswahl
an
kleinen
Speisen.
Wir
entschieden
uns
für
einen
gemischten
Tapas-Teller
und
zwei
Bier
–
alles
sehr
lecker.
So
gestärkt,
mussten
wir
die
5
Kilometer
wieder
zurück.
Unser
Auto
stand
noch
da,
wo
wir
es
abgestellt
hatten.
Für
den
Rückweg
befragten
wir
unser
Navi
nach
der
kürzesten
Strecke.
In
den
recht
engen
Straßen
kamen
uns
immer
wieder
zahlreiche
Radfahrer
entgegen,
was
das
Fahren
nicht
einfacher
machte.
Zurück
in
Sineu
suchten
wir
uns
diesmal
einen
Parkplatz
am
Rande
des
Dorfes.
Mittwochs
ist
in
Sineu
Markttag
ist,
Fahrzeuge
dürfen
deshalb nicht im Ort stehen.
Nachdem
wir
uns
das
Salz
von
der
Haut
gewaschen
hatten,
bummelten
wir
noch
etwas
durch
den
Ort.
Das
Hotelrestaurant
selbst
hatte
heute
Ruhetag
–
wir
mussten
uns
also
ein
anderes
Lokal
für
das
Abendessen
suchen.
Das
La
Nata
–die
Besitzerin
stammt
aus
Lissabon
–
sah
sehr
einladend
aus.
Wir
bestellten
uns
eine
Vase
Sangria,
gratinierte
Champignons
mit
Knoblauch
und
Koriander,
Stockfischcarpacchio
und
Tintenfischsalat
und
freuten
uns,
dass
wir
nicht
mäklig
beim
Essen
sind.
Am
Nachbartisch
saßen
acht
Deutsche,
die
sich
nur
schwer
auf
eine
Bestellung
einigen
konnten,
da
es
immer
eine/einen
gab,
der
irgendetwas
nicht
mochte.
Wir
waren
mit
unserer
Auswahl
zufrieden,
es sollte nicht unser letzter Besuch sein.