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2009 Vietnam
13.03.2009 Hoi An - Nah Trang, mit dem Flugzeug
5:30
Uhr
klingelt
der
Wecker.
Koffer
packen,
frühstücken
und
7:30
Uhr
stehen
wir
in
der
Lobby.
Fahrer
und
Reiseleiter
bringen
uns
zum
Flughafen
nach
Da
Nang.
Der
Reiseleiter
ist
uns
noch
beim
Einchecken
behilflich,
danach
verabschieden
wir
uns.
Wir
sind
froh,
allein
zu
sein,
denn
zum
Schluss
hatten
wir
große
Mühe
und
auch
keine
Lust
mehr,
seinem
Kauderwelsch zu folgen.
9:40
Uhr
geht
unser
Flieger
nach
Nha
Trang.
Wir
sind
gespannt,
wer
und
was uns nun erwartet.
Uns
nimmt
ca.
eine
Stunde
später
eine
Frau
in
Empfang.
Ihr
Deutsch
ist
von
den
bisher
erlebten
Reiseleitern
mit
Abstand
das
Beste.
Wie
sich
später
heraus
stellt,
hat
sie
in
Jena
Medizin
studiert
(1967
–
1973)
und
dann
noch
promoviert.
Wir
haben
also
eine
Frau
Doktor
als
Begleiterin
–
da
kann
ja
nichts mehr schief gehen.
Zunächst
besuchen
wir
das
Ozeanografische
Museum.
Weiter
geht
es
zu
den
Cham-Türmen
Po
Nagar.
Unterwegs
halten
wir
an
der
örtlichen
Reiseagentur
an,
um
Wasser
für
uns
zu
holen.
Wir
fahren
über
die
Uferstraße
am
Pasteur-Institut,
der
Wirkungsstätte
unserer
Ärztin,
vorbei.
Die
Cham-Türme
selbst
sind
noch
gut
erhalten
und
werden
von
vielen
Gläubigen besucht.
Wir
fahren
weiter
zum
Cho
Dam
Markt.
Da
wir
schon
Markt-erfahren
sind,
sparen
wir
uns
einen
Rundgang
und
steuern
zielstrebig
auf
die
Obstabteilung
zu.
Wir
nehmen
dank
der
Verhandlung
unserer
Reiseleiterin
ca. 1 kg Bananen für 10.000 Dong mit – unser Mittagessen.
Gegen
14:00
Uhr
werden
wir
in
unserem
Hotel
abgesetzt.
Wir
beziehen
unser
Zimmer,
ziehen
uns
um
und
machen
uns
auf
den
Weg
über
die
Straße
zum
Strand.
Im
Segelclub
genehmigen
wir
uns
einen
Kaffee
und
einen
Mango-Joghurt-Drink.
Dann
suchen
wir
uns
gegenüber
unserem
Hotel
zwei
Liegen,
aalen
uns
in
der
Sonne
(32°C)
und
tummeln
uns
im
Wasser (30°C).
Halb
fünf
verschwindet
die
Sonne
hinter
Wolken
und
Bergen.
Wir
gehen
ins
Hotel,
duschen
und
machen
uns
auf
die
Suche
nach
Essbarem.
Zunächst
finden
wir
aber
einen
„Supermarkt“.
Neben
einer
Flasche
„Dalat“
erstehen
wir
ein
Messer
und
einen
Korkenzieher
–
das
haben
wir
nämlich
alles
zu
Hause
vergessen.
Unsere
Einkäufe
bringen
wir
zurück
ins
Hotel
und
gehen
erneut los.
In
einer
Seitenstraße
finden
wir
ein
kleines
Restaurant
mit
manierlichen
Preisen.
Die
Bedienung
freut
sich,
als
wir
Stäbchen
ordern.
Gut
gesättigt,
machen
wir
uns
auf
den
Rückweg.
Unterwegs
finden
wir
noch
ein
Internatcafé
und
schicken
Grüße
nach
Hause
–
2.000
Dong
für
zwei
Computer.
Den
Abend
beschließen
wir
auf
der
Terrasse
unserer
Etage
bei
der
Flasche
Wein
und
Blick
aufs
Meer.
Thomas
ärgert
Geckos
und
ich
schreibe
Tagebuch.