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2013 Kalabrien (Italien)
19.09.2013 – Tropea und Pizzo
Nach
der
gestrigen
Tour
hatten
wir
heute
keine
Lust
auf
eine
lange
Strecke.
Wir entschieden uns, von Santa Domenica über Tropea nach Pizzo zu fahren.
Tropea
ließen
wir
zunächst
außer
Acht
–
das
Verkehrsgewusel
war
nicht
das,
was
wir
wollten.
In
Pizzo
fanden
wir
einen
kostenfreien
Parkplatz
in
unmittelbarer
Nähe
zur
Altstadt.
Von
hier
aus
war
alles
gut
zu
Fuß
zu
erreichen.
In
einem
Souvenirladen
bekamen
wir
auch
endlich
Ansichtskarten.
Wegen
Briefmarken
wurden
wir
an
Tabakläden
verwiesen.
Von
denen
wiederum
wurden
wir
zur
Post
geschickt.
Dumm
nur,
dass
die
gerade
renoviert
wurde.
Nun
können
wir
zwar
Karten
schreiben,
nur
abschicken
geht
nicht.
Pizzo
selbst
ist
sehenswert
und
berühmt
durch
sein
Tartufo-Eis.
Die
Gelateria
„Raffaele“
machte
gleich
mit
einem
Artikel
der
Sächsischen
Zeitung
vom
Juni
2012
auf
sich
aufmerksam,
in
dem
die
süße
Verführung
angepriesen
wurde.
Nach
einem
Rundgang
durch
das
Zentrum
genehmigten
wir
uns
ein
Eis
und
zwei Cappuccino.
Danach
buchten
wir
eine
Stadtrundfahrt
mit
einem
TucTuc.
Nach
der
Tour
durch
die
historische
Altstadt
verließ
der
Fahrer
die
Stadt
und
hielt
an
einer
Treppe
zum
Strand
an.
Wir
sollten
aussteigen
und
der
Fahrer
fuhr
davon.
Etwas
verwundert
blieben
wir
zurück.
Da
er
noch
kein
Geld
von
uns
bekommen
hatte,
konnten
wir
das
Ganze
nicht
so
recht
nachvollziehen.
Wir
hatten
uns
schon
auf
einen
längeren
Fußmarsch
zurück
in
die
Altstadt
eingerichtet,
bis
Thomas
auf
seinem
Rückweg
von
einem
weiteren
Tabakladen
(der
auch
keine
Briefmarken
hatte)
das
Schild
mit
der
„Piedigrotta“
entdeckte.
Die
Grottenkirche
befindet
sich
zwei
Kilometer
nördlich
vom
Zentrum
und
soll
infolge
eines
Schiffsunglückes
entstanden
sein.
Also
sind
wir
die
Treppen
hinuntergestiegen
und
haben
uns
die
Grotte
von
außen
angesehen.
Als
wir
zurückkamen,
war
auch
unser
TucTuc
wieder
da, um uns zurück in die Stadt zu bringen.
Auf
dem
Rückweg
zu
unserer
Unterkunft
deckten
wir
uns
bei
einem
örtlichen
Händler
mit
Käse,
Brot,
Wein,
Oliven
und
Obst
ein
und
machten
es
uns
damit
auf
unserer
Terrasse
gemütlich.
Den
Rest
des
Nachmittags
verbrachten
wir
am Bungalow.
Das
Abendessen
fiel
–
wie
immer
–
reichlich
aus.
Nach
den
Antipasti
gab
es
Nudeln
mit
Schwertfisch
und
Auberginen.
Der
nächste
Gang
bestand
aus
Sardinenrollen
oder
einer
Art
Kochklops
mit
Käsefüllung.
Und
dann
wurde
noch Dessert serviert.