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2012 Azoren
22.09.2012
Das
erste,
was
wir
heute
sahen,
war
ein
toller
Regenbogen.
Ansonsten
sah
das
Wetter
wieder
durchwachsen
aus.
Wir
wollten
unser
Glück
noch
einmal
in
Nordeste
versuchen
und
vielleicht
ließe
ja
auch
der
Lagoa
do
Fogo
einen
Blick auf sich werfen.
Zunächst
machten
wir
jedoch
noch
einmal
Stopp
in
Furnas
bei
den
Fumarolen.
Bei
einem
fliegenden
Obsthändler
kauften
wir
Pflaumen,
Pfirsiche
und
Bananen
–
er
freute
sich,
fing
doch
gerade
wieder
ein
ekliger
Nieselregen
an.
Richtung
Nordeste
nahmen
wir
diesmal
den
Weg
Richtung
Salga.
Von
der
beschriebenen
tollen
Aussicht
am
Salto
do
Cavalo
bekamen
wir
leider
wieder
nichts
mit,
da
wir
uns
mitten
in
einer
Wolke
befanden.
Dafür
stand
plötzlich
eine
Kuh
am
Wegesrand.
Sie
war
sicher
der
Meinung,
dass
das
Gras
auf
der
Seite
besser
schmeckte
als
auf
ihrer
Weide.
In
Salga
bogen
wir
auf
die
alte
Straße
nach
Nordeste
ab,
eine
gute
Entscheidung,
kamen
wir
doch
bei
Achada
am
Ribeira
dos
Caldeiros
vorbei.
Hier
speisten
mehrere
Wasserfälle
früher
Getreidemühlen.
Heute
ist
es
ein
sehr
schön
angelegter
Park,
durch
den
man
schlendern
kann.
Bei
Kaffee
und
Kuchen
ließen
wir
es
uns
gut
gehen.
Zwischenzeitlich
lugte
schon
mal
die
Sonne
durch
die
Wolken,
die
uns
auch
bis
Nordeste
begleitete.
Diesmal
konnten
wir
nun
auch
die
alte
Brücke
von
1883
bewundern,
die
sehr
waghalsig
über
eine
Schlucht
gebaut
wurde.
Nach
einem
kurzen
Bummel
durch
den
Ort
traten
wir
recht
optimistisch
den
Rückweg
an.
Bis
Ribeira
Grande
war
das
Wetter
vielversprechend,
ein
Blick
Richtung
Berge
zeigte
uns
aber,
dass
sie
auch
diesmal
ihre
Spitzen
in
den
Wolken
verbargen.
Und
so
war
es
dann
auch.
Zwar
setzte
die
Wolkendecke
weiter
oben
ein,
aber
der
Lagoa
do
Fogo
ließ
sich auch beim dritten Versuch nicht blicken.
Nach
dem
Volltanken
ruhten
wir
uns
im
Hotelzimmer
aus,
genossen
unser
Obst und bereiteten uns auf den letzten Abend vor.
17:00
Uhr
saßen
wir
im
Fischrestaurant
im
Hafen,
konnten
jedoch
nur
Wasser
und
Cola
in
der
angeschlossenen
Bar
bestellen.
Das
Restaurant
selbst
öffnet
erst
18:00
Uhr.
Viele
Alternativen
zum
Essen
gab
es
in
der
Umgebung
nicht.
Am
Ortsausgang
Richtung
Ponta
Delgada
lag
noch
ein
Restaurant,
bei
dem
wir
es
jetzt
versuchten.
Von
außen
sah
das
Ganze
nicht
sehr
ansprechend
aus
und
wir
befürchteten,
hier
mit
Fertiggerichten
abgespeist
zu
werden.
Im
Inneren
wurden
wir
aber
eines
besseren
belehrt
–
die
Tische
waren
schön
eingedeckt
und
man
empfing
uns
freundlich
mit
der
Speisekarte
in
der
Hand.
Also
nahmen
wir
Platz
und
wurden
nicht
enttäuscht.
Hier
–
ein
ganzes
Stück
weg
vom
Wasser
–
konnte
Kerstin
nun
auch
gegrillten
Tintenfisch
(Lulas)
essen. Der Rest nahm diesmal Fleisch.
Zurück
im
Hotel,
gaben
wir
den
Autoschlüssel
an
der
Rezeption
ab,
und
leerten
auf
dem
Balkon
noch
zwei
Flaschen
von
dem
leckeren
Vinho
verde.
Heute
ging
es
zeitig
ins
Bett,
sollten
wir
doch
am
Sonntag
5:10
Uhr
zum
Flughafen gebracht werden.