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2013 Thailand
20.03.2013 Khao Lak - Tachai Inseln
Heute
klingelte
6:30
Uhr
der
Wecker,
und
7:45
Uhr
standen
wir
abfahrbereit
in
der
Lobby.
Unser
Sammeltaxi
brachte
uns
zum
Pier.
Als
alle
Mitfahrer
versammelt
waren,
gab
es
von
Stefan
–
unserem
Reiseleiter
–
noch
ein
paar
Instruktionen,
und
dann
ging
es
auf
das
Boot.
Da
in
der
Reisebeschreibung
etwas
von
Dschungelwanderung
stand,
hatten
wir
vorsorglich
feste
Schuhe
angezogen.
Die
mussten
wir
aber
jetzt
ausziehen,
auf
das
Boot
kamen
wir
nur
barfuß.
Wie
das
mit
der
Wanderung
dann
gehen
sollte,
blieb
zunächst
ein Rätsel.
Mit
750
PS
und
50
km/h
ging
es
in
1,25
Stunden
über
die
Andaman-See
zur
Tachai-Insel,
die
Malediven
von
Thailand.
Die
See
war
recht
unruhig
und
bei
der
Geschwindigkeit
stauchte
das
Boot
immer
sehr
hart
im
Wellental
auf.
Dass
unser
Ziel
ein
„Geheimtipp“
war,
erkannten
wir
daran,
dass
schon
mindestens
zehn
Boote
vor
uns
geankert
hatten.
An
Land
ließen
wir
zunächst
die
Gäste
raus,
die
nicht
schnorcheln
wollten.
Mit
den
verbleibenden
Passagieren
steuerte
die
Crew
die
erste
Schnorchelstelle
an.
Ausgerüstet
mit
T-Shirt
und
Schwimmweste
–
Thomas
noch
mit
Kamera
–
gingen
wir
in
See.
Fische
waren
zwar
zu
sehen,
die
waren
aber
lange
nicht
so
bunt
und
so
zahlreich,
wie
wir
sie
vor
den
Surin-Inseln
erlebt
hatten.
Zumindest
schauten
wir
uns
um
und
hielten
alles
per
Foto
fest.
Zurück
auf
dem
Boot
kam
dann
der
Schreck
–
Thomas
wollte
die
Fotos
zeigen,
die
Kamera
ging
aber
nicht
mehr
an.
Irgendwo
war
doch
Wasser
eingedrungen.
Etwas bedrückt gingen wir an Land, wo es das Mittagessen gab.
Nach
dem
Mittagessen
wollte
Stefan
mit
denjenigen,
die
Interesse
hatten,
zu
einem
Aussichtspunkt
wandern.
Eigentlich
wollten
wir
auch
mit.
Als
wir
jedoch
den
Aufstieg
sahen,
den
man
barfuß
bewältigen
sollte,
ließen
wir
davon
ab
und
verbrachten
die
Zeit
am
Strand.
Und
das
hat
sich
gelohnt.
Im
seichten
Wasser
konnten
wir
einen
Babyhai
beobachten,
der
seine
Kreise
zog,
während
sich
die
anderen
auf
der
Wanderung
im
heißen
Sand
die
Füße
verbrannten.
Leider
gibt
es
von
dem
ca.
50
cm
langen
Tier
kein
Foto,
da
sich
der Fotoapparat immer noch nicht einschalten ließ.
Anschließend
starteten
wir
zur
zweiten
Schorchelstelle,
an
der
wir
nochmals
eine
halbe
Stunde
verweilten.
Hier
gab
es
größere
Fische,
aber
einen „Nemo“ sahen wir nicht.
Nachdem
auch
die
Strandgänger
wieder
eingesammelt
waren,
fuhren
wir
zurück
Richtung
Heimathafen.
Diesmal
war
die
See
ruhiger.
Die
Crew
versorgte
uns
auf
der
Rückfahrt
noch
mit
Obst
und
Gebäck,
damit
es
uns
an
nichts
fehlen
sollte.
Gegen
17:00
Uhr
brachte
uns
das
Sammeltaxi
zurück in unserer Unterkunft.
Fazit: war schon o.k., muss man aber nicht machen.
Auch
jetzt
wollte
die
Kamera
noch
immer
nicht
funktionieren,
die
geschossenen Bilder ließen sich aber auf dem Netbook ansehen.
Nach
dem
Abendessen
zog
es
uns
schnell
wieder
in
unseren
Bungalow.
Der
ganze
Tag
in
Bewegung
hatte
uns
doch
etwas
geschafft.
Unser
Nachbar,
der
Frosch,
hatte
sich
heute
Verstärkung
geholt.
Mit
zwei
weiteren
seiner
Artgenossen tobte er vor unserer Tür und gab schließlich noch ein Konzert.