© k. & th. lindner 2004 - 2016
Sardinien im September 2011
Sardinien
11.09.2011:
Auf
acht
Uhr
stellen
wir
uns
den
Wecker,
denn
9:00
Uhr
gibt
es
Frühstück.
Anschließend
packen
wir
unsere
Sachen
und
suchen
den
Startpunkt
für
unsere
heutige
Wanderung.
Wir
haben
uns
aus
unserem
Wanderführer
(Verlag
"MM"
mit
Internetcode
für
GPS-Koordinaten)
eine
Wanderung
„Auf
die
Punta
Piscina
Irgas“
raugesucht,
ca.
11
Kilometer
lang,
mit
rund
350
zu
überwindenden
Höhenmetern.
Unser
GPS
leistet
uns
gute
Dienste.
Thomas
hatte
die
drei
in
der
Nähe
liegenden
Routen
bereits
eingegeben,
sodass
wir
uns
nur
noch
am
Strich
langhangeln
mussten.
Die
Lufttemperatur
lag
bei
ca.
30°C.
Nach
einer
reichlichen
halben
Strecke
legten
wir
an
einer
Lagerfeuerstelle
–
vor
einem
angekündigten
Aufstieg
–
eine
Pause
ein.
Mit
Brot,
Tomaten
und
Gurken
stärkten
wir
uns
für
das,
was
noch
kommen
sollte.
Während
des
Aufstiegs
entdeckten
wir
auf
einmal
in
ca.
500
m
Höhe
Bäume
mit
leuchtend
roten
Früchten
(Erdbeerbäume).
Probiert
haben
wir
sie
allerdings
nicht,
sie
waren
nur
schön
anzuschauen.
Nach
weiteren
zweieinhalb
Stunden
lag
die
Tour
hinter
uns.
Im
Nachgang
betrachtet
war
es
landschaftlich
eine
sehr
schöne
Runde,
aber
eine
gewisse
Portion
Wahnsinn
gehörte
schon
dazu.
Hätten
wir
gewusst,
dass
wir
ein
ganzes
Stück
auf
einem
Bergrücken
zurücklegen
müssen,
an
dem
es
doch
teilweise
recht
steil
in
die
Oridda-Schlucht
abging,
wer
weiß,
ob
wir
das
dann
gemacht
hätten.
So
ging
es
ab
und
zu
auf
allen
vieren
am
Abhang
entlang,
immer
Ausschau
nach
dem
nächsten
Markierungspunkt
in
Form
von
Steinmännchen
haltend.
Zurück
im
Tal
waren
wir
doch
einigermaßen
erleichtert.
Wir
beschlossen,
am
nächsten
Tag
wieder
einen
Badetag
einzulegen.
Zurück
in
unserem
Zimmer
gab
es
zur
Feier
des
Tages
ein
Bier,
welches
wir
unterwegs in einer Bar gekauft haben.
Akklimatisieren,
schön
machen
und
dann
wartet
wieder
die
kulinarische
Herausforderung auf uns.
Heute bestand das Abendessen aus:
- Brot, sowohl frisch als auch frittiert
- Salami und Oliven
- Ravioli mit Fleischfüllung
- Teigtaschen mit Kartoffel-Käse-Füllung
- Schweinekotelett
- Gemüse in Tomatensoße
- Frittierte Ziegenkäsetaschen mit Honig
- Melone
- Espresso
- Grappa oder Limoncello
12.09.2011:
Als
wir
heute
aufwachen,
ist
es
bedeckt.
Man
prophezeit
uns
aber,
dass
es
gegen
10:00
Uhr
aufklaren
wird.
Und
so
ist
es
dann
auch.
Wir
lassen
uns
Zeit.
Nach
dem
spartanischen
Frühstück
mit
Weißbrot
und
Kuchen
bringen
wir
erst
einmal
unsere
Sachen
in
Ordnung.
Thomas
Badehose
musste
repariert
werden.
Im
Minimarkt
am
Strand
decken
wir
uns
mit
Brot,
Tomaten
und
Birnen
ein
und
im
Souvenirladen
nebenan
bekommen
wir
Ansichtskarten
und
Briefmarken.
Hier
werden
wir
auch
unsere
vorbereiteten
Geburtstagskarten
los.
In
einem
weiteren
Kramladen
holen
wir
uns
noch
einen
Sonnenschirm.
Wir
haben
zwar
eine
Strandmuschel
mit,
die
taugt
aber
bei
den
hier
herrschenden
Temperaturen
eher als Backofen.
Auf
Empfehlung
fahren
wir
zur
Sanddüne
ca.
5
Kilometer
am
Strand
entlang.
Nach
zwei
Flussdurchquerungen
ist
die
Straße
und
auch
die
Welt
zu Ende. Hier in dieser Abgeschiedenheit befindet sich das „Hotel la Dune“.
Der
Parkplatz
zum
Strand
ist
schon
gut
gefüllt
–
eine
Tatsache,
die
uns
nicht
so
behagt.
Also
lassen
wir
die
Badesachen
zunächst
im
Auto
und
schauen
uns
erst
einmal
um.
Hier
in
der
Düne
gibt
es
Imbissbuden,
Sonnenschirme
und
Liegen
und
viele
Menschen.
Da
gefiel
es
uns
an
unserem
ersten
Badeplatz
wesentlich
besser.
Also
noch
eine
Runde
gedreht,
zurück
zum
Auto
und
zurück
Richtung
Marina
Arbus.
Unser
Auto
steht
hier
ganz
allein
und
den
Strandabschnitt
teilen
wir
uns
mit
sechs
weiteren
Personen
und
zahlreichen
Wespen.
So
gefällt
uns
das.
Neben
Baden,
Lesen
und
Essen
schaffen
wir
es
auch,
unsere
Urlaubspost
zu
erledigen.
Gegen
17:00
liefern
wir
unsere
fertigen
Karten
im
Souvenirladen
ab
und
genehmigen
uns
noch
ein
Eis.
Dann
geht
es
zurück
in
unsere
Unterkunft,
Sand
und
Salzwasser
müssen entfernt werden.
Pünktlich
20:30
Uhr
erscheinen
wir
zum
Abendessen.
Heute
ist
der
Tisch
schon gut bestückt mit
- Brot (Weißbrot und frittiertes)
- Oliven
- Salami
- Gemüse in Tomatensoße (Rest von gestern)
- Gedünstete Zwiebeln mit Kapern
Als weitere Gänge gibt es:
- Ravioli
- Reissalat
- Grünen Salat
- Schnitzel (hauchzart, mit mehr Panade als Fleisch)
- Käse mit lebenden Fliegenmaden – Thomas meinte, er sei sehr lecker
- Melone
An
dieser
Stelle
haben
wir
den
Tisch
verlassen,
weil
nichts
mehr
ging
–
Thomas
war
zu
satt
und
ich
zu
müde.
Verpasst
haben
wir
wohl
noch
leckere
Obsttörtchen
und
den
obligatorischen
Absacker.
Aber
für
eine
Stunde
länger Schlaf muss man auch mal verzichten können.
13.09.2011:
Wie
jeden
Morgen
stehen
wir
kurz
nach
acht
auf,
um
9:00
Uhr
am Frühstückstisch zu sitzen.
Wir
lassen
uns
Zeit,
quatschen
noch
mit
den
anderen
und
machen
uns
schließlich
gegen
halb
elf
auf
den
Weg
Richtung
Cagliari.
Baden
wollten
wir
heute
nicht,
da
uns
die
Sonne
von
gestern
noch
auf
der
Haut
brannte,
und
wandern
war
auch
nicht
unser
Ding
–
zu
warm
und
immer
noch
schwere
Beine von unserer Tour. Da ist ein Stadtbummel eine geeignete Alternative.
Mit
einem
Mal
verfahren
erreichen
wir
den
Hafen
von
Cagliari.
Hier
sollen
wir
laut
Reiseführer
parken.
Alle
anderen
Versuche,
sein
Auto
irgendwo
in
der
Innerstadt
unterzubringen,
grenzen
wohl
schon
an
Übermut.
Später
in
der Stadt finden wir die Ausführungen des Reiseführers bestätigt.
Zunächst
suchen
wir
einen
Parkscheinautomaten.
Thomas
findet
ihn
schließlich:
zweibeinig
mit
Warnweste.
Bezahlt
wird
bis
13:00
Uhr,
bis
16:00
Uhr
ist
der
Parkplatz
kostenlos,
dann
ist
wieder
zu
bezahlen.
Also
kostet
uns
der
Besuch
50
Cent.
Gleich
in
der
Nähe
befindet
sich
eine
Information.
Die
Damen
decken
uns
mit
einem
Stadtplan
und
zahlreichen
Prospekten
ein. Dann machen wir uns auf den Weg.
Das
vom
Reiseführer
angepriesene
Restaurant
finden
wir
schon
mal.
13:00
Uhr
ist
hier
noch
nichts
los.
Wir
beschließen,
noch
eine
Runde
zu
laufen
und
den
Stadtteil
„Castello“
zu
besuchen.
Der
Weg
führt
über
viele
Treppen
nach
oben.
Von
hier
aus
hat
man
aber
einen
schönen
Blick
über
die
Stadt.
Lange halten wir uns nicht auf, es fehlt der Schatten.
Zwischenzeitlich
plagt
uns
der
Durst
und
wir
bahnen
uns
den
Weg
durch
die
Gassen
des
Marinaviertels
zur
Trattoria
da
Serafino.
Jetzt
sind
fast
alle
Tische
besetzt.
Der
Ober
weist
uns
noch
einen
Zweiertisch
zu.
Neben
Wasser
und
Weißwein
wählen
wir
Reis
mit
Meeresfrüchten
und
gemischte
Meeresfrüchte.
Die
Portionen
sind
so
bemessen,
dass
später
noch
ein
Eis
reinpasst.
Bevor
wir
uns
das
jedoch
genehmigen,
besuchen
wir
noch
einmal
den
Kinderladen,
den
wir
entdeckt
hatten,
um
ein
paar
kleine
Mitbringsel
zu kaufen.
Dann
ist
es
nach
16:00
Uhr
und
wir
machen
uns
auf
die
Suche
nach
dem
Rückweg.
Wieder
mit
einer
Ehrenrunde
durch
Cagliari
sind
wir
18:00
Uhr
zurück in unserer Unterkunft.
Hier
haben
wir
nun
Zeit,
die
geschossenen
Bilder
zu
sortieren,
Bericht
zu
schreiben und uns für das Abendessen „frisch“ zu machen.
Der Tisch ist schon mit Antipasti gedeckt:
- Brot
- Oliven
- Salami
- Gemüse in Tomatensoße
- Gegrillte Zucchini und
- Eingelegter Paprika
Es geht weiter mit
- Nudeln mit Champignons
- Malloreddu mit Lamm
- Spanferkel
- Obstsalat
- Windbeutel (piccolo)
Den
Abschluss
bildeten
wieder
Kaffee
und
ein
Verdauerli.
Und
dann
„rollten“ wir wieder die 150 m Weg bis ins Bett.
14.09.2011:
Nach
dem
Frühstück
reisen
die
zwei
anderen
deutschen
Pärchen
ab.
Wir
hoffen,
dass
wir
vielleicht
wieder
Gesellschaft
bekommen,
sonst
müssen
wir
uns
mit
zwei
Engländern
abgeben,
die
schon
negativ
aufgefallen
sind.
Zum
Frühstück
brauchte
nämlich
jeder
zwei
Tassen
und
statt
zu
fragen,
wurde
einfach
die
Tasse
vom
Nachbargedeck
genommen.
Möge
der
sich
doch
kümmern,
in
dem
Falle
waren
wir
das.
Thomas
hat
sich
auch „nett“ bedankt.
Unser
heutiges
Ziel
ist
Fluminimaggiore,
eine
Bergarbeitersiedlung,
die
durch
ihre
Murales
bekannt
ist.
Vorher
holen
wir
uns
im
Supermarkt
in
Arbus
noch
Brot,
Obst,
Gemüse
und
Wasser.
Dann
folgen
25
Kilometer
Achterbahn.
Das
Städtchen
an
sich
haben
wir
schnell
durchlaufen.
Vom
örtlichen
Markt
nehmen
wir
noch
eine
CD
mit
sardischer
Musik
mit
–
eine
Kopie, wie sich später herausstellen wird.
Wir
nehmen
den
Weg
zurück
und
biegen
an
der
nächsten
Kreuzung
Richtung
Capo
Pecora
ab,
ein
Kap,
von
dem
man
einen
tollen
Blick
in
den
Golf
von
Leone
hat.
Wir
klettern
über
die
Felsen
auf
der
Suche
nach
einem
schattigen
Plätzchen
und
werden
fündig.
Ich
halte
die
Stellung,
damit
uns
niemand
den
Platz
wegschnappt
und
Thomas
holt
die
Utensilien.
Unter
unserem
Sonnenschirm
halten
wir
es
hier
den
Nachmittag
aus.
Wenn
es
zu
warm
wird,
steigen
wir
ins
Wasser
und
wenn
Bewegung
gebraucht
wird,
drehen
wir
eine
Runde
über
die
Felsen.
Gegen
vier
ziehen
Wolken
auf
und
wir
packen
unsere
Sachen.
Gerade
rechtzeitig
sitzen
wir
im
Auto,
dann
fängt
es
an
zu
regnen.
Es
reicht
aber
nicht,
um
unser
Auto
mal
vom
Staub
zu befreien. Durch den Guss wird die Staubschicht eher zu Beton.
In
der
Bar
von
Montevecchio
genehmigen
wir
uns
einen
Kaffee
und
ein
Eis.
18:00
Uhr
sind
wir
–
wie
immer
die
Ersten
–
in
der
Unterkunft.
Auch
heute
hatte
unser
Zimmer
keinen
Lappen
gesehen,
etwas,
was
wir
nicht
so
gut
finden.
Der
Staub
verteilt
sich
überall,
und
es
wäre
schön
gewesen,
wenn
wenigstens
einmal
gewischt
und
die
Handtücher
gewechselt
worden
wären.
Das
sollte
man
wissen,
wenn
man
länger
als
drei
Tage
bleibt.
Auch
mit
dem
Reparieren
hält
man
es
nicht
so.
Die
Balkontür
hängt
nur
noch
an
einem
Scharnier,
die
Klobrille
ist
ab,
die
Duschwand
ist
ausgehangen
–
alles
Dinge,
die
schnell
in
Ordnung
gebracht
werden
könnten.
Darauf
wird
aber
offensichtlich
kein
Wert
gelegt,
denn
die
kleinen
Schäden
waren
schon
vor
uns
da.
Nun
ja,
wir
werden
auch
die
letzten
zwei
Nächte
gut
schlafen
und
dann alles einer gründlichen Reinigung unterziehen.
Zum Abendessen gab es heute:
- Brot
- Salami
- Marinierter Paprika
- Panierte Auberginen
- Oliven
- Minnestrone
- Pasta mit Mandeln, Auberginen und Tomaten
- Grüner Salat
- Gebratenes Lamm
- Obstsalat
- Kuchen
- Und dann die üblichen Kleinigkeiten.
Unterhalten
haben
wir
uns
gut,
es
war
internationale
Belegung.
Neben
zwei
italienischen
Familien,
die
wir
schon
kannten,
waren
heute
ein
belgisch-
argentinisches
Pärchen,
ein
südafrikanisch-australisches
Pärchen
und
ein
englisches
Pärchen
angereist.
Das
eigenartige
englische
Pärchen,
was
wir
nicht
so
mochten,
war
zum
Glück
abgereist.
Irgendwie
klappte
die
Verständigung.
Die
Argentinierin
sprach
deutsch,
da
sie
in
Kiel
studiert
hatte
und
dolmetschte
gegebenenfalls,
wenn
unser
englisch
nicht
ausreichte.
Es
war
ein
lustiges
Sprachenkauderwelsch.
Die
auch
deutsch
sprechende
Argentinierin
sprach
mit
ihrem
belgischen
Freund
spanisch.
Er
verstand
auch
etwas
deutsch.
Die
Engländer
und
die
Südafrikanerin
sprachen
nur
englisch
und
die
Italiener
nur
italienisch.
Der
Australier
konnte
etwas
italienisch
und
sprach
natürlich
auch
englisch.
Jedenfalls
wurde
ziemlich
viel
durcheinander
gesprochen
und
übersetzt
hat
jeweils
der, der die jeweilig andere Sprache verstand.
15.09.2011:
Heute
ist
unser
letzter
Tag.
Wir
wollen
noch
einmal
an
das
Kap
fahren,
an
dem
wir
gestern
gebadet
haben.
Aber
erst
einmal
ist
Frühstück
und
zum
ersten
Mal
gibt
es
etwas
Herzhaftes
–
Pizzabrötchen.
Die
sind
zwar
kalt,
aber
sie
sind
trotzdem
lecker.
Endlich
mal
eine
Abwechslung
von
dem
Süßkram.
Dann
machen
wir
uns
los.
In
Montevecchio
nehmen
wir
aber
nicht
die
Straße
Richtung
Arbus
sondern
fahren
nach
Ingurtosu.
Attraktion
ist
hier
ein
Haus,
durch
das
man
durchfahren
kann.
Der
Weg
entpuppt
sich
als
Fahrt
mit
der
Geisterbahn.
Die
Straße,
eine
Schotterpiste,
führt
durch
verlassene
Siedlungen,
an
verschlossenen
Bergwerken
vorbei
und
war
von
der
anderen
Seite
her
gesperrt.
Mit
maximal
30
km/h
tasteten
wir
uns
an
teilweise
abgerutschten
Hängen
entlang.
Bis
Ende
der
60er
Jahre
boomte
hier
der
Bergbau.
Danach
war
Schluss
und
alles
wurde
dem
Verfall
preisgegeben.
Wir
waren
froh,
als
wir
wieder
festen
Boden
unter
den
Rädern hatten.
Am
Kap
angekommen,
mussten
wir
feststellen,
dass
durch
einen
recht
hohen
Wellengang
unser
Plätzchen
nicht
nutzbar
war.
Eine
Alternative
bot
sich
aber
auch
nicht
wirklich.
Nach
kurzer
Lagebesprechung
fuhren
wir
zurück
nach
Arbus.
Mittlerweile
war
die
Stadt
wie
ausgekehrt,
es
war
Siesta.
Der
Geldautomat
spuckte
uns
dennoch
die
gewünschte
Summe
aus,
denn
morgen
müssen
wir
unsere
Unterkunft
in
bar
bezahlen.
In
der
Bar
in
Montevecchio
nahmen
wir
einen
Snack
zu
uns,
denn
bis
zum
Abendessen
war es noch zu lange hin.
Und
dann
bezogen
wir
wieder
unseren
Strandabschnitt
von
den
ersten
Tagen.
Unter
unserem
Sonnenschirm
ließ
es
sich
aushalten.
Gegen
halb
sechs
machten
wir
uns
auf
den
Rückweg,
um
die
obligatorischen
Reinigungsarbeiten vorzunehmen.
Das Abendessen bestand heute aus
-
Antipasti
in
Form
von
Gemüse
in
Tomatensoße,
Brot,
gegrillten
Auberginen und Oliven
- Ravioli
- Gnocchi
- Kaninchen
- Grüner Salat
- Obstsalat
- Pfannkuchen
- Espresso.
Der
letzte
Gang
–
der
Verdauer
–
fiel
heute
aus.
Vermutlich
war
noch
kein
Nachschub vorhanden.
16.09.2011:
Wir
stehen
ganz
normal
auf
und
gehen
frühstücken.
Heute
gibt
es
die
restlichen
Pfannkuchen
von
gestern
Abend,
Biskuit,
Brot
und
Pfirsichmarmelade.
Nachdem
wir
unser
Zimmer
bei
der
Chefin
bezahlt
haben, geht es ans Abschied nehmen.
Zurück
in
unserem
Zimmer
packen
wir
so
langsam
unsere
sieben
Sachen
und
verstauen
alles
im
Auto.
Gegen
elf
nehmen
wir
den
Weg
Richtung
Arbus.
Im
Supermarkt
wollen
wir
unseren
und
Stefanos
Einkaufszettel
abarbeiten
und
uns
Verpflegung
für
unterwegs
besorgen.
Mit
einem
Tankstopp
noch
gerade
rechtzeitig
vor
der
Siesta
rollen
wir
gemächlich
nach
Olbia.
Mittag
essen
wir
an
einem
„Autogrill“
irgendwo
im
Niemandsland.
In
dem
dazugehörigen
Shop
entdecken
wir
noch
ein
paar
hübsche
Sachen,
die
sich als Mitbringsel eignen.
Da
Olbia
schneller
näher
kommt,
als
uns
lieb
ist,
beschließen
wir,
die
„Abkürzung“
am
Meer
entlang
zu
nehmen.
In
Posada
verlassen
wir
die
Schnellstraße.
Im
nächsten
Supermarkt
wollen
wir
noch
ein
paar
Feigen
kaufen
und
die
noch
nicht
gestrichenen
Produkte
vom
Einkaufszettel
erfragen.
Komischerweise
gibt
es
hier
im
Norden
keine
Feigen,
während
man sie uns im Süden hinterher warf.
Irgendwo
machen
wir
noch
eine
Pause
und
genehmigen
uns
ein
Eis.
Kurz
vor
17:00
Uhr
erwacht
der
Ort
so
langsam
zum
Leben.
Um
die
Ecke
finden
wir
einen
Keramikladen.
Leider
haben
sie
nicht
das,
was
wir
gerne
mitnehmen
würden.
Also
fuhren
wir
weiter
nach
Olbia.
Im
Hafengelände
stellen
wir
unser
Auto
ab
und
machen
noch
einen
Stadtbummel.
So
sehenswert
ist
es
nun
auch
wieder
nicht.
Auch
in
den
vielen
Läden
finden
wir
nichts,
was
wir
noch
unbedingt
haben
müssten.
So
setzen
wir
uns
in
das
Hafengelände
und
verzehren
unser
Abendessen
–
Baguette
und
Salami.
Dann reihen wir uns in die Reihe der Wartenden zur Fähre nach Genua ein.
Diesmal
müssen
wir
unser
Auto
im
Unterdeck
abstellen.
Unsere
Kabine
befindet
sich
wieder
im
7.
Stock.
Wir
duschen,
machen
unsere
diesmal
mitgebrachte
Flasche
Wein
auf
und
schauen
uns
dann
das
Ablegemanöver
vom
Oberdeck
an.
Dann
ist
Nachtruhe,
denn
als
nunmehr
erfahrene
„Kreuzfahrer“ wissen wir, dass 6:00 Uhr wecken ist.