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2016 Sri Lanka
15.03.2016 Strandtag Strandtag.   Wir   suchen   ein   schattiges   Plätzchen   für   unsere   Liegen.   Nicht   so einfach, man muss eventuell mehrfach umziehen. Zum     Mittagessen     gingen     wir     durch     die     braune     Tür     ins     „Panorama Restaurant   und   Guesthouse“.   Wir   bekamen   ein   tolles   „Fish-   Shrimp   –   Curry“. Es   war   hervorragend.   Neben   Brot   war   auch   Dhal   und   Salat   dabei,   sowie etwas Gemüse. Nach   dem   Essen   machten   wir   einen   Strandspaziergang.   Der   Strand   ist   nicht durchgängig.    Man    muss    teilweise    durch    andere    Anlagen    hindurch.    Die Zäune sind alle offen, also kein Problem. Es   ging   also   an   unserer   Tauchschule   vorbei,   dann   über   eine   benachbarte Liegewiese   und   dann   auf   einen   Sandweg   direkt   am   Wasser.   Nach   ein   paar hundert   Metern   erreicht   man   einen   Abschnitt,   an   dem   sich   ein   sehr   großes Hotel   befindet.   Die   davorliegende   Bucht   soll   sich   zum   Schnorcheln   eignen. Wir     haben     es     nicht     probiert,     obwohl     wir     unsere     Schnorchelsachen dabeihatten.   Die   See   war   sehr   unruhig   und   das   Wasser   war   nicht   klar.   In der   Bucht   halten   sich   viel   mehr   Leute   auf,   als   an   unserem   Hotel.   Dort   sind auch   Einheimische,   die   einen   „anquatschen“,   so   z.B.   ein   Mann   mit   einem Affen   am   Strick   oder   einer   Schlange   im   Korb,   es   sollen   Boote   an   den   Mann gebracht   werden   usw.   Wir   haben   sie   alle   ignoriert.   Wenn   man   weiterläuft kommt   man   an   einige   Kneipchen   am   Strand.   Wir   haben   keine   von   denen getestet, sie gefielen uns vom äußeren Anschein nicht. Nachmittags   lagen   wir   wieder   am   Strand,   am   Abend   ging   es   wieder   ins „Panorama   Restaurant   und   Guesthouse“.   Als   wir   dort   ankamen,   fiel   der Strom    wieder    aus.    Wir    haben    mit    dem    Kellner,    das    ist    der    Sohn    des Besitzerehepaares,   gesprochen.   Er   hat   schon   in   Magdeburg   gearbeitet   und will   eine   Ausbildung   in   einer   Hotelfachschule   in   Deutschland   machen.   Er spricht   relativ   gut   Deutsch   und   hat   viel   über   die   neue   Politik   auf   Sri   Lanka gesprochen.      Um      Gäste      zu      bekommen,      hat      er      bei      airbnb.com (https://www.airbnb.de/rooms/11597104)   sein   Guesthouse   angeboten,   eine Webseite (http://www.panorama-beruwala.de/) hat er auch. Am   späten   Abend   tranken   wir   noch   ein   Bier   und   einen   Arrak   –   sour   mit einem Paar aus Bayern, die als Rucksacktouristen unterwegs waren.
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