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2013 Kalabrien (Italien)
20.09.2013 - Badetag Heute   ließen   wir   das   Auto   stehen.   Die   Badesachen   verstauten   wir   in   der Tasche    und    machten    uns    auf    den    Weg    nach    Santa    Domenica.    Bei    der gestrigen   Durchfahrt   hatten   wir   die   Post   entdeckt.   Und   da   konnten   wir   nun auch   Briefmarken   für   unsere   zwischenzeitlich   geschriebenen   Ansichtskarten erwerben und die Karten aufgeben. Nach   einem   Espresso   deckten   wir   uns   im   Supermarkt   mit   Brötchen,   Wurst, Käse   und   Wasser   ein.   Anschließend   machten   wir   uns   auf   die   Suche   nach   dem Strand.   Vom   Ort   aus   unterquerten   wir   die   Eisenbahnstrecke   und   stiegen   eine nicht    enden    wollende    Treppe    zum    Wasser    hinab.    Unten    angekommen, fanden   wir   jedoch   keinen   Sandstrand   sondern   große   Steine   und   eine   starke Brandung   vor.   Den   Strand   selbst   sahen   wir   weiter   rechts.   Alternative   eins   die   Treppe   wieder   nach   oben   zu   steigen   –   verwarfen   wir.   Also   blieb   nur,   sich zwischen Brandung und Felsen hindurch zum Strand durchzuschlagen. Die    Schuhe    in    der    Hand,    warteten    wir    das    nächste    Wellental    ab,    und kletterten   -   so   schnell   wie   es   barfuß   zwischen   Geröll   geht   –   zum   nächsten trockenen   Fleckchen.   Anfangs   klappte   das   ganz   gut,   doch   irgendwann   holte uns   die   Gischt   dann   doch   ein,   und   machte   die   kurzen   Hosen   nass.   Schlimmer kam es aber nicht. Neben    einem    Restaurant    okkupierten    wir    zwei    Liegestühle    und    einen Sonnenschirm   und   machten   es   uns   gemütlich.   Nach   einiger   Überwindung war   auch   das   21°C   kühle   Wasser   herrlich.   Zu   Mittag   verzehrten   wir   unsere eingekauften  Sachen und dösten weiter in der Sonne. Nach   14:00   Uhr   machten   wir   uns   auf   den   Rückweg   –   diesmal   entlang   der Straße.      Durchgeschwitzt,      aber      zufrieden      mit      unserer      körperlichen Anstrengung,   legten   wir   auf   unserer   Terrasse   eine   Obstpause   ein,   um   später für das Abendessen noch genügend Platz zu lassen.
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