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2011 Singapur / Bali
23.03.2011: Sanur / Bali 8:30   Uhr   Aufwachen   –   Strandtag.   Wir   gingen   zum   Frühstück,   danach   zum Strand,   allerdings   mit   wenig   Hoffnung,   dass   wir   Schattenplätze   bekommen. Vorher   holten   wir   am   Handtuchcounter   2   Badetücher   ab.   Man   bekommt beim   Check-In   zwei   Karten   aus   Plastik,   die   kann   man   gegen   Handtücher tauschen.   Bei   Rückgabe   der   Handtücher   bekommt   man   die   Karten   zurück, sodass    man    am    nächsten    Tag    wieder    frische,    vor    allem    aber    trockene, Handtücher abholen kann. Da   im   „Puri   Santrian“,   wie   scheinbar   überall   auf   der   Welt,   das   Besetzen   der Liegen   im   Morgengrauen   verbreitet   ist,   gaben   wir   fast   die   Hoffnung   auf   ein schönes   Plätzchen   auf.   Kerstin   wollte   schon   zum   Pool   umkehren,   da   waren noch   freie   Liegen,   als   wir   eine   „Liegehütte“   entdeckten.   Schön   schattig,   mit einem    Dach    darüber,    aber    ringsherum    offen.    Große    Kissen    ließen    uns bequem liegen. Mittag    aßen*    wir    dieses    Mal    am    Strand    unseres    Hotel.    Das    Essen    war wirklich   gut   und   auch   der   Preis   war   in   Ordnung,   damit   hatten   wir   nicht gerechnet. Am   Nachmittag   vereinbarten   wir   für   den   nächsten   Tag   noch   einen   Ausflug mit   einem   Boot   zum   Schnorcheln   und   zur   „Turtle   Island“   bei   einem   örtlichen Anbieter, der neben unserem Hotel seine Dienste anbot. Wir      verbrachten      den      ganzen      Tag      am      Strand,      gegen      16:00      Uhr verabschiedete sich aber wieder das Wasser – es ist Ebbe. 17:00 Uhr liefen wir zurück zum Zimmer und machten uns schön. Ein   Gewitterguss   zog   über   uns,   schön,   dass   wir   trockenen   Fußes   ins   Zimmer gekommen waren. Die   Auswahl   des   Restaurants   fiel   uns   schwer,   alles   Bisherige   hatte   uns   nicht wirklich    überzeugt.    Ein    unscheinbares    Lokal,    das    „JEGEG“,    suchten    wir dieses   Mal   aus.   Wir   versuchten   etwas   Balinesisches*   und   durften   sogar   den Schärfegrad     der     Speisen     bestimmen.     Es     war     wirklich     lecker,     die Kellnerinnen    und    Kellner    waren    auch    nach    dem    Essen    noch    nett.    Wir wussten, wir kommen wieder. Auf    dem    Rückweg    zum    Hotel    holten    wir    unsere    Wäsche*,    die    wir    am Vorabend abgegeben hatten, ab. Alles sauber und gebügelt.    
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