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2009 Vietnam
20. / 21.03.2009 Mui Ne - Saigon - Singapur - nach Hause 20.März 2009 Nachts   werde   ich   munter.   Es   raschelt   in   der   Mango-Rambutan-Abfalltüte. Thomas   ist   mutig   und   untersucht   das   Ganze,   jedoch   ohne   Ergebnis.   Es   ist 3:00   Uhr,   so   richtig   einschlafen   können   wir   nicht   mehr.   Wir   dämmern   so   vor uns hin und schlafen dann doch wieder ein. Gegen   7:30   Uhr   stehen   wir   auf,   gehen   ein   letztes   Mal   ins   Meer   baden   und machen   uns   „Frühstücks“-fertig.   Nach   dem   Frühstück   packen   wir   die   Koffer. Thomas    geht    noch    Bananen    kaufen    und    die    Kneipe    vom    Vorabend fotografieren. Dann geht das Koffer-packen weiter. 10:45   Uhr   checken   wir   aus   und   11:30   Uhr   steht   unser   Bus   nach   Saigon   da. Der bringt uns die 200 km in rasenden fünf Stunden zum Flughafen. Angekommen,     tauschen     wir     die     Sommersachen     gegen     Deutschland- taugliche wärmere Bekleidung. Nachdem wir die    Koffer   abgegeben   haben,   gehen   wir   –   wie   im   vergangenen   Jahr   -   ins   „Lotus- Restaurant“.     Als     krönenden     Abschluss     nahmen     wir     jeder     eine     Pho (Nudelsuppe) und ein Tiger-Bier. 21. März 2009 Der   Flug   verläuft   ruhig.   Für   das   Umsteigen   in   Singapur   haben   wir   diesmal nur    eine    Stunde    Zeit.    Da    wir    wissen,    wo    wir    hin    müssen    und    wie    es funktioniert, klappt alles reibungslos. Gegen   6:00   Uhr   landen   wir   in   Frankfurt/Main.   Unser   Zug   nach   Dresden   geht 9:03   Uhr.   Wir   vertrödeln   die   Zeit,   in   dem   wir   bei   Brötchen   und   Kaffee   die Leute beobachten. Bloß    gut,    dass    wir    uns    Platzkarten    bestellt    hatten,    der    Zug    ist    heillos überfüllt,   weil   er   wegen   der   technischen   Überprüfung   um   einige   Wagons verkürzt war. Mit   Verspätung   –   wie   nicht   anders   zu   erwarten   –   kamen   wir   in   Dresden   an, wo   wir   schon   erwartet   wurden.   Eine   halbe   Stunde   später   stiegen   wir   mit Sack und Pack in unsere Dachgeschosswohnung, es ist 15:00 Uhr.
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