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2009 Vietnam
16.03.2009 Dalat - Mui Ne, mit dem PKW Das    Leben    auf    der    Straße    erwacht,    da    ist    noch    kein    Sonnenstrahl    zu erahnen. Wir   stehen   zeitig   auf,   gehen   frühstücken,   packen   unsere   Sachen   und   8:00 Uhr    sind    wir    startklar.    Unser    Auto    ist    aber    noch    einmal    weggefahren, irgendwas war zu reparieren. Kurz   vor   neun   geht   es   los.   Wir   fahren   nach   Mui   Ne.   Für   180   km   werden   vier Stunden   veranschlagt,   weil   die   Straße   in   einem   sehr   schlechten   Zustand   ist. Kurz   hinter   Dalat   besuchen   wir   noch   einen   Wasserfall.   Diesmal   klappt   es auch mit dem Fotostopp unterwegs. Bevor   wir   unser   Hotel   erreichen,   laden   wir   die   Reiseleiterin   und   den   Fahrer noch zum Essen ein. Gegen    14:00    Uhr    beziehen    wir    unseren    Bungalow    –    sehr    schön,    sehr ordentlich, eigentlich so, wie wir es erwartet    hatten.   Schnell   auspacken   und   dann   nehmen   wir   ein   Bad   im   Meer.   Da   uns die   Gepflogenheiten   mit   den   Strandtüchern   noch   nicht   bekannt   sind,   setzen wir uns am Strand auf unsere Schuhe und genießen die Sonne. Nach   dem   zweiten   Badegang   machen   wir   uns   stadtfein   und   nehmen   beim Italiener   einen   Cappuccino   und   ein   Eis.   Kerstin   lässt   sich   gegenüber   dem Hotel zu einer Massage überreden. Dann    erkunden    wir    die    Straße    –    zunächst    nach    links.    Es    hat    sich    viel verändert   und   russisch   überwiegt.   „Unsere“   Galerie   gibt   es   nicht   mehr   bloß   gut,   dass   wir   unterwegs   schon   Bilder   gekauft   haben,   sonst   ständen   wir jetzt da. Im    „Morning    Star“    essen    wir    Abendbrot.    Das    Restaurant    ist    aber    nicht weiter    zu    empfehlen.    Wir    bekommen    ein    Gericht,    das    wir    nicht    bestellt hatten   –   es   hatte   den   Anschein,   als   wäre   es   eine   Geste   des   Hauses,   erschien aber   auf   der   Rechnung.   Am   Nachbartisch   bekamen   wir   mit,   dass   mehr   auf der Rechnung stand als verzehrt wurde. In   einem   Laden   gegenüber   dem   Hotel   machen   wir   noch   die   Wäscherei   für den   nächsten   Tag   klar   und   laufen   die   Straße   nach   rechts   weiter.   Unsere nächsten   Mahlzeiten   werden   wir   in   diese   Richtung   einnehmen.   Zurück   in unserem   Bungalow   beschließen   wir   den   Abend   bei   einem   Wein   auf   der Terrasse.
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