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2009 Vietnam
15.03.2009 Dalat, mit dem PKW und zu Fuß 4:00 Uhr beginnt das Leben auf der Straße. Kurz   vor   neun   Uhr   werden   wir   zum   Ausflug   abgeholt.   Wir   besuchen   die Kathedrale   „Notre   Dame“.   Weiter   geht   es   zum   Crazy   House   –   ein   im   Stile Hundertwassers     erbautes,     aber     wohl     eher     nicht     genutztes     Hotel. Anschließend    fahren    wir    zum    Sommerpalast    des    letzten    Kaisers.    Den Abschluss   der   Tour   bildet   der   Besuch   einer   noch   relativ   jungen   Pagode. Damit    wäre    unser    Programm    für    heute    eigentlich    zu    Ende    gewesen. Thomas    fragt    noch    nach    dem    alten    Bahnhof    und    man    bringt    uns    hin. Anschließend   zeigt   man   uns   noch   die   mit   DDR-Unterstützung   errichtete Schule.   Durchs   französische   Viertel   fahren   wir   zurück   zu   unserem   Hotel   Feierabend für heute. Thomas   geht   es   nicht   gut.   Also   kaufen   wir   auf   dem   Markt   Mango,   Bananen, Brötchen   und   Wasser,   machen   Mittag   im   Hotelzimmer   und   dann   hat   sich Thomas erst einmal schlafen gelegt. Nach drei Stunden ging es ihm besser.    In   einem   Restaurant   gleich   gegenüber   gehen   wir   Kaffee   trinken   und   etwas essen. Den Abschluss bildet ein frischer Ingwertee. Zurück im Hotel schreiben wir bei „holidaycheck.de“ Hotelbewertungen. Nun   steht   die   Frage   nach   dem   Abendessen   an.   Wir   hatten   bei   unserem gestrigen    Rundgang    ein    koreanisches    Lokal    und    ein    Hot    Pot    Restaurant gesehen.    Nachdem    wir    uns    die    Speisekarte    beim    Koreaner    genauer angesehen   hatten,   entschieden   wir   uns   für   das   Hot   Pot   Haus.   Es   war   die richtige    Wahl.    Die    Verständigung    war    etwas    schwierig,    so    dass    wir    die Auswahl   unseres   Essens   der   Bedienung   überließen.   Es   war   ein   Hot   Pot   mit Fisch,   Grünzeug   und   Nudeln   und   reichlich   Schärfe.   Neugierig   wurden   wir von    allen    Gästen    beäugt    –    wir    waren    die    einzigen    Nichtvietnamesen    konnten    aber    mit    unseren    Erfahrungen    im    Umgang    mit    dem    Hot    Pot überzeugen. So gestärkt, machten wir uns auf den Rückweg. Das   Viertel   um   den   Markt   war   mittlerweile   für   Autos   und   Mopeds   gesperrt   es   ist   wieder   Nachtmarkt.   Garküchen   sind   wie   Pilze   aus   dem   Erdboden geschossen.    Wir    setzen    uns    wieder    in    unser    Zimmer,    leeren    unsere Weinflasche vom Vortag und beobachten das bunte Treiben von oben.  
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