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2009 Vietnam
04.03.2009 Halong Bucht - Hanoi, mit dem Schiff und PKW 7:00    Uhr    soll    Frühstück    sein,    also    klingelt    der    Wecker    6:15    Uhr.    Etwas zerschlagen    stehen    wir    auf.    Katzenwäsche,    Koffer    einpacken    und    dann sitzen wir beim Frühstück. Ohne   große   Ankündigung   werden   wir   zu   einem   Bootsausflug   aufgefordert. Durch   eine   Höhle   fahren   wir   in   eine   geschlossene   Bucht.   Wieder   raus,   dann ist   Affenfüttern   angesagt.   Allerdings   sind   die   Tiere   schon   überfüttert   und rühren unsere Brötchen nicht mehr an. 9:00    Uhr    müssen    wir    die    Kabine    räumen.    Nun    warten    wir    auf    das Mittagessen und die Ankunft in Halong-City. 10:30   Uhr   wurde   das   Mittagessen   in   abgespeckter   Form   serviert.   Das   Essen musste   recht   schnell   über   die   Bühne   gehen.   Noch   alle   abkassieren,   die Umschläge   mit   dem   Trinkgeld   einsammeln   und   dann   hieß   es   aufstehen, damit für die nächsten Gäste eingedeckt werden konnte. Kurz    nach    halb    zwölf    waren    wir    wieder    an    Land.    Unser    Fahrer    wartete schon.     Auf     der     Rückfahrt     nach     Hanoi     besuchten     wir     noch     eine Keramikwerkstatt.   Sie   hatten   zwar   schöne   Sachen,   aber   wie   sollten   wir   das nach Hause transportieren. Also beließen wir es beim Anschauen. Gegen   15:00   Uhr   waren   wir   zurück   im   „Golden   Key   Hotel“.   Auf   uns   wartete schon   ein   Fax,   dass   wir   am   nächsten   Tag   19:30   Uhr   zu   unserer   Zugfahrt abgeholt   werden.   Zimmer   beziehen,   auspacken   und   dann   machen   wir   uns wieder auf die Straße. Zunächst   fassten   wir   an   einem   Geldautomaten   noch   ein   paar   Dong,   dann zogen   wir   weiter.   Vor   einem   Café   überkam   uns   Appetit   auf   eine   Kaffee.   Mit der   Verständigung   klappte   es   nicht   so,   aber   am   Ende   hatten   wir   heißen schwarzen Kaffee mit süßer Note. Weiter   ging   es   in   Richtung   Altstadt,   immer   mit   Rundumblick   wegen   des Verkehrs.   Wir   stürzten   uns   in   das   Gewühle   der   kleinen   Gassen.   Thomas ärgert   sich   –   der   Fotoapparat   liegt   im   Zimmer.   Leider   finden   wir   unterwegs kein   Internet-Café,   und   wir   beschließen,   das   Internet   im   Hotel   zu   nutzen. Außerdem   war   ich   total   nass.   Nach   dem   Trockenlegen   im   Hotel   entschieden wir    uns    doch    anders    –    wir    gehen    erst    einmal    Abendessen    in    unser „Stammlokal“   um   die   Ecke.   Gerichte   mit   Shrimps   und   für   jeden   zwei   Bier, dazu noch Frühlingsrollen – was will man mehr. Im   Hotel   versuchen   wir   es   mit   dem   Internet,   geben   aber   nach   10   Minuten auf, weil sich gar nichts tut, und bezahlen dafür 1 USD. 22:00 Uhr liegen wir im Bett.  
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